Für Wellen, Pony oder Ansatzvolumen brauchen Kurzhaarige das passende Werkzeug. Tools mit schmalen Heizplatten sind von Vorteil, weil sie kleine Haarpartien besser erfassen und näher am Ansatz arbeiten können. Der Cool Curl Pencil von Wavytalk ist laut Hersteller genau für solche Aufgaben gedacht. Aktuell ist das Gerät bei Amazon reduziert zu haben – lohnt sich das?
Wavytalk Cool Curl Pencil: Schmaler Haarstyler für kurze Partien
Bei kurzen Haaren zählt Präzision. Mit seinem 16,5 Millimeter schlanken Gehäuse und der etwa zehn Millimeter breiten Heizplatte soll der Cool Curl Pencil auch Pony, kurze Stufen, Ansätze und Bob-Spitzen gut erfassen. Nach dem Formen strömt kühle Luft aus 104 Öffnungen um die Strähne. Sie soll Wellen oder Volumen direkt festigen, lässt sich beim Glätten aber auch abschalten. Fünf Temperaturstufen von 140 bis 220 Grad ermöglichen eine Anpassung an die Haarstruktur.
Die wichtigsten Details auf einen Blick:
- 3-in-1-Tool zum Glätten, Formen und Stylen kurzer Partien
- 16,5 Millimeter schlankes Gehäuse mit rund zehn Millimeter breiter Heizplatte
- Kaltluftfunktion mit 104 Luftöffnungen
- Fünf Temperaturstufen von 140 bis 220 Grad
- Abschaltautomatik nach 60 Minuten und Dual Voltage
- Preis: Mit dem Code STERNCURL 49,99 statt 79,99 Euro
Deal-Check: Cool Curl Pencil für 49,99 Euro
Der Wavytalk Cool Curl Pencil kostet regulär 79,99 Euro. Mit dem Gutscheincode STERNCURL sinkt der Preis auf 49,99 Euro. Das entspricht einer Ersparnis von 30 Euro beziehungsweise rund 38 Prozent. Für ein spezialisiertes Drei-in-eins-Tool für kurze Haare ist der Preis von knapp 50 Euro stark, sofern Glätten, Wellen und Ansatzstyling zur Routine gehören. Der Code lässt sich vor dem Abschluss der Bestellung im Gutscheinfeld eingeben.
So gelingen sanfte Wellen bei kurzen Haaren
Je kürzer das Haar ist, desto kleiner sollten die abgeteilten Strähnen sein. Zu breite Partien lassen sich mit einem schmalen Styler nur ungleichmäßig erwärmen und wirken anschließend schnell geknickt statt locker gewellt. Vor dem Styling sollte das Haar vollständig trocken und mit einem geeigneten Hitzeschutz versehen sein.
Für eine sanfte Welle wird eine dünne Strähne nah am Ansatz zwischen die Platten gelegt. Anschließend das Tool leicht vom Kopf wegdrehen und langsam in Richtung Spitzen ziehen. Eine halbe Drehung reicht meist aus. Wird der Styler mehrfach um die eigene Achse gedreht oder zu lange an einer Stelle gehalten, entsteht eher eine enge Locke.
Ein natürlicherer Look gelingt, wenn die Drehrichtung von Strähne zu Strähne wechselt. Die vorderen Partien können dabei vom Gesicht weg geformt werden. Am Hinterkopf genügt häufig schon etwas Bewegung in den Spitzen. Nach dem Styling sollten die Strähnen zunächst auskühlen, bevor sie vorsichtig mit den Fingern aufgelockert werden.
Temperatur passend zum Haar wählen
Mehr Hitze macht das Ergebnis nicht automatisch besser. Feines, blondiertes oder bereits strapaziertes Haar sollte möglichst auf einer niedrigen Temperaturstufe gestylt werden. Bei kräftigem oder schwer formbarem Haar kann eine höhere Einstellung nötig sein. Sinnvoll ist es, mit wenig Wärme zu beginnen und die Temperatur nur dann zu steigern, wenn sich die Welle nicht formen lässt.
Die Kaltluftfunktion des Cool Curl Pencil ist dabei eine interessante Ergänzung: Sie kühlt die gerade erwärmte Strähne direkt nach dem Formen ab. Ob die Wellen dadurch im individuellen Haar tatsächlich länger halten, hängt jedoch auch von der Haarstruktur, der Luftfeuchtigkeit und den verwendeten Stylingprodukten ab.
Für welche Kurzhaarfrisuren eignet sich der Styler?
Besonders interessant ist der Cool Curl Pencil für sehr kurze oder gestufte Schnitte, bei denen breite Glätteisen kaum Platz zum Drehen haben. Bei einem Pixie Cut kann das Tool einzelne Partien strukturieren und dem Oberkopf mehr Bewegung geben. Ein längerer Pony lässt sich leicht nach außen oder zur Seite formen.
Bei einem kurzen Bob eignet sich der Styler vor allem für dezente Wellen, eingedrehte Spitzen und etwas Volumen am Ansatz. Für große, gleichmäßige Beach Waves in längerem Haar ist der schmale Aufbau dagegen weniger effizient, weil viele kleine Strähnen nacheinander bearbeitet werden müssen.
Lohnt sich der Wavytalk-Deal?
Der Cool Curl Pencil besetzt eine recht spezielle Nische. Sein schmaler Aufbau ist vor allem für Menschen mit kurzen Haaren, Ponys und kleinen Partien konzipiert. Für Menschen, deren Haare sich mit einem klassischen Lockenstab oder breitem Glätteisen nur schwer erfassen lassen. Gleichzeitig deckt das Gerät mit Glätten, Wellen und Ansatzstyling mehrere Anwendungen ab. Der Endpreis von 49,99 Euro ist angesichts des regulären Preises von 79,99 Euro spannend. Besonders interessant ist das Angebot für alle, die gezielt ein kompaktes Styling-Tool für Pixie, Pony oder Bob suchen – und nicht einfach einen weiteren klassischen Lockenstab.