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Abschied: Schauspielerin Lis Verhoeven gestorben

Sie stammt aus einer prominenten Schauspielersippe: Lis Verhoeven, die Schwester von Michael Verhoeven, starb im Alter von 88 Jahren.

Lis Verhoeven

Die Schauspielerin Lis Verhoeven im Jahr 2000 in München. Foto: Ursula Düren

Die Schauspielerin und Theaterregisseurin Lis Verhoeven ist tot. Sie sei bereits am Dienstag im Alter von 88 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben, sagte ihre Tochter Stella Adorf am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in München. Verhoeven spielte unter anderem an den Münchner Kammerspielen sowie an den Schauspielhäusern in Frankfurt und Hamburg.

Als Regisseurin inszenierte sie etwa am Alten Schauspielhaus in Stuttgart und am Volkstheater Wien. Von 1994 bis 2000 war sie zudem Intendantin der Kreuzgangspiele Feuchtwangen. Auch fürs Fernsehen stand Verhoeven vor der Kamera, für Serien wie «Derrick», «Der Bulle von Tölz» und «Schwarzwaldklinik».

Verhoeven kommt aus einer prominenten Film- und Theaterfamilie. Sie wurde 1931 geboren als Tochter der Schauspielerin Doris Kiesow und des Regisseurs Paul Verhoeven («Das kalte Herz»). Ihr Bruder, der Filmregisseur Michael Verhoeven («Die weiße Rose»), ist verheiratet mit der Schauspielerin Senta Berger («Willkommen bei den Hartmanns»).

Kurze Zeit war Lis Verhoeven mit dem Schauspieler Mario Adorf verheiratet. Die beiden hatten sich 1962 bei einer Theatertour mit dem Südstaaten-Drama «Endstation Sehnsucht» von Tennessee Williams kennengelernt. 1963 wurde ihre Tochter Stella Maria Adorf geboren, die ebenfalls als Schauspielerin arbeitet.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(