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Abschied: Trauerfeier für Jan Fedder im Hamburger Michel

Am 14. Januar wäre Schauspieler Jan Fedder 65 Jahre alt geworden. An dem Tag steht die Trauerfeier für den beliebten Fernsehstar im Hamburger Michel an. Sogar die Elbschiffe flaggen schwarz.

Jan Fedder

Jan Fedder hat sich eine Trauerfeier im Michel gewünscht. Foto: Angelika Warmuth/dpa

Familie, Freunde und Fans werden am Dienstag (14. Januar) im Hamburger Michel Abschied von Jan Fedder («Großstadtrevier») nehmen. An dem Tag wäre der beliebte Schauspieler, der am 30. Dezember tot in seiner Hamburger Wohnung gefunden wurde, 65 Jahre alt geworden.

Zu der Trauerfeier haben sich zahlreiche Prominente angekündigt, darunter Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD), TV-Koch Tim Mälzer, die Schauspieler Uschi Glas, Ben Becker, Michaela May und Axel Milberg, die Moderatoren Judith Rakers, Jörg Pilawa und Hugo Egon Balder sowie die Sänger Sasha, Klaus Meine und HP Baxxter, teilten die Veranstalter mit.

Ebenso nehmen die Kollegen vom «Großstadtrevier» Abschied - nebst Truck Stop, deren Titelsong «Wenn der Schutzmann ums Eck kommt» die Kultserie seit 1986 begleitet. Mit Martin Semmelrogge, Martin May, Claude Oliver Rudolf und Heinz Hönig erweist auch die Besetzung von «Das Boot» dem einstigen Weggefährten ihre Treue sowie die Kollegen der NDR-Serie «Neues aus Büttenwarder». Die Elbschiffe flaggen schwarz auf Halbmast und lassen ihre Schiffshörner erklingen, Taxi-Zentralen lassen schwarze Fahnen wehen.

Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) überträgt die Trauerfeier ab 13.45 Uhr live aus dem Hamburger Michel, auch Online, per App und im Hörfunk wird live berichtet. Für die Fans vor Ort baut der Sender auf dem Kirchplatz eine Großbildleinwand auf. Hauptpastor Alexander Röder wird den Gottesdienst leiten. Anschließend werden ARD-Programmdirektor Volker Herres, der scheidende NDR-Intendant Lutz Marmor und Polizeipräsident Ralf Martin Meyer sprechen, wie eine Sprecherin der St.-Michaelis-Kirche mitteilte.

Auch ein Mitglied des «Großstadtrevier»-Produktionsteams soll sich äußern. 28 Jahre spielte Fedder in der ARD-Serie den Hamburger Polizisten Dirk Matthies, der auf dem Kiez für Recht und Ordnung sorgte.

Fedder, der auf St. Pauli aufgewachsen ist, hatte sich eine Trauerfeier im Michel, dem Hamburger Wahrzeichen, gewünscht. Hier war er getauft und konfirmiert worden und hatte 2000 seine Ehefrau Marion geheiratet. Wie Röder bereits verraten hatte, werden neben geistlichen Liedern auch Songs von Michael Jackson und Deep Purple gespielt, die sich Fedder gewünscht habe. Nach der Trauerfeier sollen Polizisten den Sarg zum Leichenwagen tragen, der anschließend eine Runde über die Reeperbahn drehen wird.

Noch bis zum 14. Januar liegt in der Davidwache das Kondolenzbuch für den Schauspieler aus. Fedder war am 30. Dezember tot in seiner Wohnung im Stadtteil St. Pauli gefunden worden. Er war 2012 an Krebs erkrankt, hatte seit Jahren immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.

Der Schauspieler hatte mit unverwechselbarer Stimme und Akzent norddeutsche Charaktere zu seinem Markenzeichen gemacht. Neben dem «Großstadtrevier» drückte er auch der Serie «Neues aus Büttenwarder» als Bauer Brakelmann seinen Stempel auf. Auch für vier Siegfried-Lenz-Verfilmungen stand er vor der Kamera.

dpa
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?