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Black Widow: Scarlett Johansson meldet sich zurück

Der erste Trailer zu "Black Widow" ist da. In dem Marvel-Film dreht sich alles um Scarlett Johanssons Heldin Natasha, die nach Hause kommt.

Black Widow/Natasha Romanoff (Scarlett Johansson) in "Avengers: Endgame"

Black Widow/Natasha Romanoff (Scarlett Johansson) in "Avengers: Endgame"

Die 4. Phase des Marvel Cinematic Universe ist eingeläutet: Zum Solo-Auftritt von Black Widow ist ein erster Trailer erschienen. Am 30. April 2020 kehrt Scarlett Johansson (35) alias Natasha Romanoff auf die Leinwand zurück. In dem ersten Clip zu sehen ist auch schon David Harbour (44) als Red Guardian. Mit von der Partie sind zudem Florence Pugh (23) als Yelena, O-T Fagbenle (38) als Mason und Rachel Weisz (49) als Melina. Regie führt Cate Shortland (51).

"Black Widow" wird als Prequel vor den Ereignissen von "Avengers: Infinity War" und "Endgame" spielen. Die Handlung ist offenbar nach "The First Avenger: Civil War" angesiedelt. Als Hauptbösewicht wird in dem neuen Film Taskmaster auftreten, der auch im Trailer schon kurz auftaucht - mit Pfeil und Bogen. "Früher hatte ich nichts. Dann bekam ich diese Aufgabe, diese Familie. Aber nichts hält für immer", ist die Stimme von Romanoff zu hören, während Bilder von Nick Fury (Samuel L. Jackson) und Hawkeye (Jeremy Renner) gezeigt werden.

"Wir müssen dahin, wo alles angefangen hat"

In dem Trailer gibt es zudem Rückblicke auf Natasha Romanoffs Ausbildung als KGB-Killerin. Diese Zeit wollte sie durch die Arbeit bei den Avengers hinter sich lassen, in "Black Widow" wird sie aber offenbar gezwungen, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Sie trifft auf Yelena (Pugh), mit der sie zunächst eine brutale Auseinandersetzung hat. "Wir haben noch was zu klären", antwortet Natasha, als sie von ihr gefragt wird, warum sie nach Hause kommt. "Wir müssen dahin, wo alles angefangen hat."

Um das zu erledigen, schließt sich Natasha offenbar auch mit Melina (Weisz) und dem Red Guardian (Harbour) zusammen. Der scheint in dem Trailer begeistert zu sein, wieder in seinen Superhelden-Anzug steigen zu dürfen - auch wenn Melina ihn aufzieht: "Du bist fett geworden."

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?