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Interview

Bestsellerautorin: Cornelia Funke: "Ich dachte, jetzt bin ich geschlagen"

Die Bestsellerautorin Cornelia Funke über das Wiederaufstehen nach Katastrophen – und den leichten Wahnsinn des Verliebtseins.

Von Christine Kruttschnitt

Wohnt inzwischen in den USA: Die deutsche Bestsellerautorin Cornelia Funke

Wohnt inzwischen in den USA: Die deutsche Bestsellerautorin Cornelia Funke

Picture Alliance

Zwei Esel zockeln übers Gelände, Enten schnattern, junge Hunde jagen beglückt unter Avocado- und Zitronenbäumen, und manchmal huschen Schlangen durchs Gehölz – alles ganz normal für so eine Obstplantage in Malibu. Nur Drachen hat hier nicht jeder. Bei Cornelia Funke schmiegt sich einer aus Plastik unter den Kaktus und verrät, dass auf diesem palmbestückten Anwesen an Kaliforniens Pazifikküste eine Frau mit Faible für Fabelwesen zu Hause ist: Deutschlands erfolgreichste Jugendbuchautorin.

Frau Funke, Ihr neuer Roman spielt im Spanischen Bürgerkrieg und handelt von Faschisten, Fabelwesen, Partisanen und einer Prinzessin aus der Unterwelt. Kinofans wird "Das Labyrinth des Fauns" bekannt vorkommen.

Sagen Sie es ruhig, es ist praktisch das Buch zum Film, so etwas habe ich noch nie gemacht. Aber ich konnte nicht ablehnen, als der Regisseur Guillermo del Toro mich bat, sein Meisterwerk in einen Roman zu verwandeln: "Pans Labyrinth" ist mein absoluter Lieblingsfilm. Früher hatte ich sogar das Poster an meiner Wand hängen: Da willst du hin, sagte ich mir.

Ins Horror-Genre?

Nein, der Film ist Fantasy in Bestform: Die Geschichte ist politisch und märchenhaft, dunkel und poetisch. Guillermo ist Mexikaner. In der lateinamerikanischen Kultur gibt es noch ein Verständnis fürs Fantastische, das wir Deutsche uns seit den Grimmʼschen Märchen aberzogen haben und das heute nahezu verpönt ist.

Darf man Sie noch als Kinderbuchautorin bezeichnen?

Ich bin Geschichtenerzählerin. Bei Kinderbüchern denken die meisten Leute an Altersangaben, lesbar nur von acht bis zwölf, und sie stellen sich sehr naive, einfache Welten vor, in denen der Wolf neben dem Lamm schläft. Dabei wissen wir: Das tut er ganz gewiss nicht.

Kannte del Toro Ihre fantastischen Welten?

Vor einigen Jahren hatte ich ihm die spanische Ausgabe von "Tintenherz" geschickt für seine Kinder. Als Dankeschön sozusagen für seine wunderbaren Filme.

Wie hat er reagiert?

Erst mal gar nicht. Aber ein Jahr später erreichte mich eine E-Mail. Guillermo schrieb: Ich liebe Ihre Bücher! Und dann stand da: Shall we dance?

Er wollte loslegen.

Ich war überwältigt. Er lud mich in sein Haus bei Los Angeles ein, das praktisch ein Fantasymuseum ist, mit Hunderten von Requisiten und Filmkunstobjekten. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Uns verbindet die gleiche Sorgfalt mit dem, was wir erschaffen, die gleiche Liebe für die Schwächeren, die gleiche Abscheu vor Grausamkeit.

Von ihm selbst stammt das Drehbuch zu "Pans Labyrinth". Hatten Sie freie Hand, was den Roman anging?

Das wollte ich gar nicht! Dein Film ist mir heilig, habe ich zu ihm gesagt, ich verändere kein Wort! Aber er lächelte nur und sagte: Cornelia, du sollst spielen! Da beschloss ich, zu seiner Story zehn eigene Kurzgeschichten zu stellen. Er lud mich in ein japanisches Restaurant ein. Ich wollte wissen, ob meine Interpretation seines Films richtig war. Was denkt der Faschist in der Szene, in der er sich vor dem Spiegel das Rasiermesser an die Kehle setzt –   flirtet er mit dem Tod? Guillermo lächelte und ich wusste: Wir sehen die Welt auf dieselbe Weise. Das hat mich beruhigt und froh gemacht. Die Scheren von der Krabbe habe ich heute noch.

Als Sie im vergangenen Herbst dreimal die Koffer packen und vor den Waldbränden und Schlammlawinen fliehen mussten – wollten Sie den Traum Amerika da nicht aufgeben?

Ich war kurz davor. Es war hart. Malibu war noch gar nicht richtig mein Zuhause. Wir bauten gerade die Zäune nach dem Feuer wieder auf, als meine Eselin Esperanza Nachwuchs bekam. Ich freute mich so sehr auf das Fohlen, aber es starb wenige Stunden nach der Geburt – wir hatten es noch in Decken gewickelt und um sein Leben gekämpft. Da hatte ich diesen Moment. Ich stand auf, guckte diese wunderschöne kleine Kreatur an und dachte: Jetzt bin ich geschlagen. Es war etwas Existenzielles, weil ich den Sinn nicht sah – wieso muss das Tier jetzt sterben, wo ich gerade das Haus wieder aufgebaut hatte? Ich wollte aufgeben. Und ich habe noch nie aufgegeben.

Was änderte Ihren Sinn?

Ich bin in meinem Leben an schlimmeren Orten gewesen. Der Tod meines Mannes vor 13 Jahren hat mich auf Situationen wie diese vorbereitet. Das hier ist schlimm, habe ich mir gesagt – aber nicht so schlimm. Und außerdem standen zwei wunderbare Künstler vor meiner Tür…

Sie laden neuerdings Künstler ein, die auf Ihrem Anwesen schreiben, malen, musizieren können. Einerseits haben die großes Glück, Ihre Gäste in Malibu zu sein – andererseits begann Ihr allererstes Förderprogramm im vergangenen Herbst mit denkbar schlechtem Timing.

Kann man wohl sagen. Ich hatte unter anderem eine Kräuterkundlerin aus Colorado eingeladen, mit der ich ein Buch machen will über Pflanzen. Ich rief sie an und sagte, tut mir leid, ich muss absagen, bei mir ist die Hälfte verbrannt. Aber da komme ich doch gerade recht, gab sie unverdrossen zurück – wir müssen jetzt mit Pflanzen heilen! Ich fand diese Reaktion sehr berührend. Extreme Erfahrungen geben uns eben auch die Chance, etwas über uns selbst zu lernen.

Was haben Sie gelernt?

Wir begruben das Eselchen da drüben an der Brücke – meine beiden ersten Schriftsteller-Stipendiaten aus Mexiko standen mit mir am Grab, mein Gärtner Alfonso, meine Schwester, die gerade zu Besuch war, mein Schwager. La Cubana, meine Assistentin und beste Freundin. Da schoss mir durch den Kopf: Alleine würde ich das nicht schaffen. Aber mit meinem Stamm kriege ich es hin.

Freunde sind die neue Familie?

Es war immer mein Traum, mit Freunden zusammenzuleben. Ich liebe es, abends mit vielen Leuten um den Tisch zu sitzen und über Gott und die Welt zu reden. Ich fühlte, wie mit jedem Menschen, der hier eintraf, meine Wurzeln tiefer gingen. Und nach den Feuern kam natürlich der atemberaubendste Frühling, den Malibu je gesehen hat. Mein Bach, der nicht geflossen ist, seit ich 2017 hier einzog, fing an zu strömen und wurde zum Fluss. Blumen schossen aus der schwarzen Erde, meine verbrannten Bäume schlugen aus, und am Strand zogen graue Wale vorbei. Wir waren alle überwältigt.

Es hieß, Sie wollten nach dem Brand in ein Haus nach Cornwall ziehen?

Ich wollte einen sicheren Ort für meine Bilder und Bücher. Aber ich suche nicht weiter. Ich habe das Gefühl, hier lebe ich genau das Leben, das ich leben möchte – und auch sollte. Hier kann ich am besten meine Aufgabe erfüllen. 

Und die wäre?

Sie ist in meinem Namen begründet: Funke! Ich werfe Funken in das Feuer anderer. Das ist mein Charakter, meine   Natur. Ich will inspirieren.

Glauben Sie, dass jeder eine Aufgabe hat im Leben?

Absolut. Ich sage immer zu Kindern: Ihr müsst rausfinden, welches Werkzeug in der Werkzeugtasche ihr seid. Wenn ihr denkt, ihr seid ein Hammer, und in Wahrheit seid ihr ein Schraubenzieher – oh, das wird schlecht! Da werdet ihr ganz falsche Sachen machen! Wenn ihr wisst, was ihr seid, dann seid ihr glücklich. Das, was wir sind, machen wir gut.

Welches Werkzeug sind Sie?

Der Wortfischer. Ich suche Worte für die, die keine Worte haben. Ich bin keine Erzählerin, die in ihrem Inneren kramt und der Welt etwas über sich selbst mitteilt. Stattdessen fahre ich meine Antennen aus und fange Empfindungen und Erfahrungen anderer Menschen ein. Die Geschichten kommen immer von außen, ich verarbeite sie nur mit meinem Inneren – mit meiner Persönlichkeit, mit allem, was ich mittlerweile übers Leben weiß. Meine Erzählungen sind Interpretationen der menschlichen Existenz. So wie jeder Künstler, Musiker, Maler das macht. In dieser Hinsicht ist Kunst etwas sehr Heiliges. Weil sie die Gefühle der anderen ausdrückt.

Lassen Sie uns über die Liebe sprechen.

Seit dem Tod meines Mannes habe ich mich zweimal sehr ernsthaft verliebt. Das erste Mal in einen verheirateten Mann. Ich habe eine sehr tiefe Liebe empfunden, und er wusste es und teilte es auch. Aber wir haben beide gesagt, weil er verheiratet war – nein. Es blieb bei der Freundschaft. Und nach dieser Liebe, die keine romantische Beziehung wurde, habe ich es genossen, mal für mich allein zu sein.

Das war neu für Sie?

Ich war mit meinem Mann zusammen, seit ich 20 war. 27 Jahre! Ich musste mich wieder richtig entdecken – das Mädchen, das es schick findet, allein im Café zu sitzen. Das es genießt, mit vielen Männern auszugehen. Ich bin nicht jemand, der schnell eine Affäre hat. Leider – vieles wäre bestimmt leichter! Aber ich bin wählerisch.

Und dann trafen Sie den Richtigen?

Vor drei Jahren: ein Amerikaner aus Ohio – und wieder verheiratet. Zwei Jahre lang waren wir unzertrennlich. Ich habe ihn übrigens einmal mit nach Deutschland genommen. Ich dachte, o weia, wenn die Journalisten das mitkriegen, die werden sich sofort auf ihn stürzen! Aber keiner hat etwas gemerkt. Brown saß während meiner Lesereise immer in der ersten Reihe, war bei Abendessen immer an meiner Seite. Aber keiner kam auf die Idee, dass Cornelia Funke mit einem neuen Mann unterwegs ist! Er ließ sich scheiden für mich – und verliebte sich neu.

Was, in eine andere?!

Er wollte einen Neuanfang, mit mir,   aber man löst sich dann oft von allem, was zum alten Leben gehört. Ich war nicht überrascht – und trotzdem war es sehr schmerzhaft. Wobei: Solche Schmerzen wollen wir doch auch, oder? Manchmal muss es das große Drama sein: Das Herz muss so richtig bluten! Und vorher muss es auch so richtig lieben!

Sie lachen.

Weil ich unter dieser Welle jetzt durch bin. Aber ich habe mich entschieden, ihn erst mal nicht mehr zu sehen. Aus Liebe Freundschaft zu machen – das geht nicht immer.

Fühlten Sie sich schuldig?

Nein. Seine Frau wusste, dass wir uns sehen. Keine Lügen, keine Geheimnisse. Aber auch wenn man sagt, man betrügt nicht, man tut es eben in mancher Hinsicht doch – obwohl sie es wusste, obwohl die Ehe schon am Ende war. Man fügt der anderen Frau trotzdem Schmerz zu, und als es dann mir passierte, dachte ich: Na, hast du verdient, Cornelia! Jetzt kriegst du zurück, was du ausgeteilt hast.

Gefällt Ihnen das Single-Dasein wieder?

Ich wünsche mir schon, einen Gefährten zu finden. Wie mein Mann das extrem war: ein 24-Stunden-Gefährte, mit dem ich alles geteilt habe. Ich hatte eine sehr gute Ehe. Aber man kann nicht erwarten, dass einem so ein Glück ein zweites Mal im Leben widerfährt. 

Es müssen ja nicht 27 Jahre sein.

Ich hätte nichts gegen eine Affäre. Ich hoffe, dass mir noch ab und zu eine Leidenschaft passiert. Ich liebe diesen leichten Wahnsinn. Einer meiner Freunde sagte so weise: Wir brauchen diese verrückten Lieben im Leben. Diese Lieben, für die wir eine andere Seite von uns ausprobieren, ja fast jemand anders werden! Ich sehe das so: Wir haben alle in uns das Haus unserer Seele, und jeder Freund, jede Liebe, jedes Kind öffnet eine andere Tür. Mir tun die leid, die das nicht zulassen, sich nicht trauen.

Sie sagten einmal, als Ihr Mann schon im Krankenhaus lag, hätten Sie an seinem Bett gesessen und geschrieben. Ist Arbeit Ablenkung für Sie? Trost? 

Absolut. Nicht, dass ich darin etwas verarbeite – ich schreibe jetzt keine Liebesgeschichte. Aber ich finde mich einfach selbst so stark in meiner Arbeit. Das brauchen wir im Schmerz, wenn wir eine Liebe verlieren, wenn unser Leben infrage gestellt ist. Dann wollen wir unsere Identität wiederfinden. Deswegen ist es für viele Frauen, wenn sie nicht arbeiten, so schwierig, sich zu finden. Wenn ich schreibe, dann bin ich einfach ich. Ich erkenne und fühle mich in diesem Leben, das ich in 60 Jahren gebaut habe.

Nun haben Sie einen Beruf, der Sie erfüllt.

Ich weiß, dass dies mein Privileg ist, mein Glück sogar: dass ich mich finde im Schreiben, im Arbeiten. Manchmal erschrecke ich, wie viele nicht einmal versuchen, diese Erfüllung zu finden. Sie ziehen ihren Arbeitstag durch, der sie langweilt, umgeben sich mit Kollegen, die sie nicht mögen, und hoffen, dass sie sich wenigstens einen netten Abend machen können. Es gibt ein wunderbares Zitat aus dem Film "One Night Stand" von Mike Figgis, wo Robert Downey Jr. an Aids stirbt und zu seinem Freund sagt: This is the performance. This is not a rehearsal. Und viele Leute leben, als ob ihr Dasein nur die Generalprobe wäre!

Vielleicht hoffen sie auf etwas Besseres.

Kann sein, dass nach dem Tod das nächste Leben kommt, dass wir alle mehrmals leben. Aber: Jedes einzelne Leben zählt für sich. Ich bin froh, dass ich gelernt habe, mich anzuschubsen. Ein anderes Zitat, das mich immer sehr berührt hat, stammt aus "Zimmer mit Aussicht". Da spielt die Hauptdarstellerin Klavier in dieser Herberge in Florenz, und ein Priester hört zu, ohne dass sie es merkt. Er sagt zu ihr: I look forward to the day when you live the way you play the piano. Ich glaube, ich lebe jetzt so, wie ich schreibe.  

Was schreiben Sie als Nächstes?

Ich möchte noch einen "Drachenreiter"Roman beenden, auch meine "Tintenherz"Fortsetzung, dann das vierte und fünfte "Reckless"-Buch.

Zu Ihrem 60. Geburtstag hat der deutsche Literaturkritiker Denis Scheck Sie einen "wandelnden literarischen Superlativ" genannt. Fühlen Sie sich getroffen?

Sagen wir so: Eine Journalistin hat mich mal angefleht, ich solle ihr ein Interview zum Thema Erfolg geben – sie finde nämlich kaum Frauen, die dazu was sagen können. Ich bin sehr stolz, dass ich zu den Erfolgsfrauen gehöre. Ich habe immer mein eigenes Geld verdient, habe meinen eige- nen Verlag gegründet und 26 Millionen Bücher verkauft. Das ist doch ganz ordentlich.

Amerika liebt den Erfolg. Was mögen Sie an Amerika?

Die Freundlichkeit der Menschen bezaubert mich. Und die Weite des Landes, die vielen Kulturen. Außerdem leben meine beiden Kinder in den USA, meine Tochter arbeitet als Restauratorin in Charleston, mein Sohn hat ein Musikstudio in Venice Beach. Ich kann mir nicht vorstellen, hier wieder wegzugehen. Aber das Leben hat mich schon oft überrascht.

Dürfen Sie eigentlich wählen in den USA?

Noch nicht. Diesen Sommer werde ich mich aber einbürgern lassen: Ich würde es mir nie verzeihen, bei der nächsten Wahl meine Stimme nicht abzugeben. Leider hängt dann immer noch das Bild des falschen Präsidenten an der Wand.


Das Interview mit Cornelia Funke erschien am 4. Juli im stern.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(