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Cameron Boyce: Keine Red-Carpet-Premiere für "Descendants 3"

Am 22. Juli hätte "Descendants 3" Red-Carpet-Premiere feiern sollen. Nach dem Tod von Cameron Boyce ist diese nun abgesagt worden.

Cameron Boyce wurde nur 20 Jahre alt

Cameron Boyce wurde nur 20 Jahre alt

Disney-Star Cameron Boyce (1999-2019) ist im Alter von gerade mal 20 Jahren gestorben. Eines seiner letzten Projekte war der TV-Film "Descendants 3". In den USA wird der dritte Teil der Reihe Anfang August ausgestrahlt. Die Red-Carpet-Premiere war für den 22. Juli angesetzt. Doch auf diese wird nun verzichtet, wie die Walt Disney Company mitteilte. Im Namen von Cameron Boyce werde das Unternehmen stattdessen an Thirst Project spenden, eine Non-Profit-Organisation, die der Schauspieler unterstützte. Außerdem werde die TV-Ausstrahlung von "Descendants 3" ihm gewidmet, dem habe auch seine Familie zugestimmt.

"Er war glücklich"

In einem rührenden Instagram-Post hat sich nun auch seine Schwester Maya Boyce zu Wort gemeldet. "Er war perfekt", schreibt sie über ihren Bruder. Sie sei "am Boden zerstört" und werde es für den Rest ihres Lebens sein. Woran sie sich jedoch festhalte, sei "die Erinnerung an seinen endlosen Optimismus". Zudem erzählt sie von ihren letzten gemeinsamen Momenten. Es sei völlig normal und lustig gewesen. "Wir haben uns 'ich liebe dich' gesagt. Er war glücklich." 17 Jahre lang gewusst zu haben, wie es ist, von Cameron Boyce geliebt zu werden, sei "das schönste Geschenk, das ich je bekommen habe".

Über die Todesursache des 20-jährigen Cameron Boyce teilte seine Familie offiziell mit: "Camerons tragischer Tod ist auf einen Anfall als Folge einer anhaltenden Erkrankung zurückzuführen, und diese Krankheit war Epilepsie."

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(