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Claudia von Brauchitsch: "Akte": Sie ersetzt ab August Claus Strunz

Ende August soll eine überarbeitete Version des TV-Magazin "Akte" an den Start gehen. Claudia von Brauchitsch wird die Sendung moderieren.

Claudia von Brauchitsch moderiert ab August "Akte"

Claudia von Brauchitsch moderiert ab August "Akte"

Claudia von Brauchitsch (44) wechselt zu Sat.1 und wird ab Ende August als erste Frau das TV-Magazin "Akte" moderieren. Das gab der Sender am Donnerstag bekannt. Von Brauchitsch wird also Claus Strunz (52) ersetzen, der die Sendung seit Januar 2017 moderiert hat. Das überarbeitete Magazin wird - wie zuvor angekündigt - mit einer hausinternen Redaktion selbst vom Sender produziert.

"Das Magazin ist in fast 25 Jahren zum journalistischen Flaggschiff von Sat.1 geworden. Dort knüpfen wir an und schlagen gleichzeitig ein neues Kapitel voller lebensnaher, einmaliger Geschichten auf", erklärt die Moderatorin in einer Mitteilung des Senders. Wie es weiter heißt, erzähle man "künftig Geschichten, die Deutschland bewegen". Claudia von Brauchitsch war zuletzt unter anderem als Moderatorin bei Sky zu sehen.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(