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Demo in Köln: «Lindenstraßen»-Fans demonstrieren für Erhalt der Serie

Die «Lindenstraße» soll bald Fernsehgeschichte sein. Damit aber wollen sich die Fans der Serie nicht abfinden - und reisen deshalb zum Sitz des WDR nach Köln.

Lindenstraße

Fans der «Lindenstraße» wollen gegen die Absetzung der Serie demonstrieren. Foto: Horst Ossinger

Fans der «Lindenstraße» wollen am Samstag (14.00 Uhr) in Köln gegen das angekündigte Ende der ARD-Serie demonstrieren. Die Organisatoren rechnen nach eigenen Angaben mit mehreren hundert Teilnehmern aus dem ganzen Bundesgebiet.

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) will die seit 1985 laufende Serie im nächsten Jahr absetzen. Grund dafür seien die gesunkenen Einschaltquoten.

Einer der Mitwirkenden an der Demo, Marcel Schenk, sagte, es sei das erste Mal, dass Fans für eine Fernsehserie auf die Straße gingen. Die Demonstration ist bei der Polizei angemeldet. «Wenn's wirklich voll wird, wenn's Aufsehen erregt, dann glaube ich, dass einen ARD-Programmdirektor das auch zum Umdenken anregen könnte», sagte Schenk.

Die Fans wollen auf dem Roncalliplatz direkt neben dem Kölner Dom unter anderem den «Silvestertanz» der «Lindenstraße» aufführen. Das ist eine Walzerversion der Titelmusik, zu der die Bewohner traditionell am Silvesterabend auf der Straße tanzen.

dpa
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.