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"Die Getriebenen": Grenzen für Flüchtlinge nicht geschlossen: Merkel-Film zum Sommer 2015 ist abgedreht

Der Film "Die Getriebenen" rekonstruiert die 63 Tage im Sommer 2015, bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel die Entscheidung fällte, die Grenzen für Flüchtlinge nicht zu schließen. Die Dreharbeiten zum Merkel-Streifen sind nun beendet.

Imogen Kogge spielt Angela Merkel in "Die Getriebenen"

Imogen Kogge spielt Angela Merkel in "Die Getriebenen"

Die Dreharbeiten zum Merkel-Film "Die Getriebenen" sind beendet. Das teilte die ARD in einer Pressemeldung mit. Die rbb-NDR-Produktion rekonstruiert die 63 Tage im Sommer 2015, bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel, 64, die Schlüsselentscheidung fällte, die Grenzen für Flüchtlinge nicht zu schließen. Der Film soll sich auf die Kanzlerin konzentrieren und im Stil eines Polit-Thrillers inszeniert werden. Gleichzeitig sei er aber auch ein Porträt Merkels im Rückblick auf einen Wendepunkt ihrer Amtszeit.

Gespielt wird sie von Imogen Kogge, die einem breiten Publikum als Kriminalhauptkommissarin Johanna Herz an der Seite von Polizeihauptmeister Horst Krause im "Polizeiruf 110" bekannt wurde. Weitere Rollen in "Die Getriebenen" spielen Josef Bierbichler als Horst Seehofer, Wolfgang Prengler als Thomas de Maizère, Tristan Seith als Peter Altmaier, Timo Dierkes als Sigmar Gabriel und Radu Banzaru als Viktor Orbán.

"'Die Getriebenen' [...] nimmt sich vor, die Vorgänge im Zentrum der Macht filmisch erlebbar und so einem großen Publikum zugänglich und nachvollziehbar zu machen", sagt Regisseur Stephan Wagner ("Der Fall Jakob von Metzler"). Der Film lege sein Augenmerk auf Merkels Versuche, eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik zu etablieren, was im Sommer 2015 dann endgültig scheiterte. Einen Ausstrahlungstermin hat die ARD noch nicht bekannt gegeben.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(