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Dschungelcamp : "Sie hat wenig Körperreserven" – Elena Miras' Freund Mike Heiter macht sich große Sorgen

Elena Miras ist vor ihrer dritten Dschungelprüfung beinahe zusammen gebrochen. Ihr Freund Mike Heiter äußerte sich nun besorgt. 

Elena Miras im Dschungelcamp

Im Dschungelcamp scheint Kandidatin Elena Miras gerade alles zu viel zu werden 

Die dritte Dschungelprüfung wurde Kandidatin Elena Miras zu viel: Als sie antreten sollte, brach sie an Tag sechs fast zusammen und weinte vor Erschöpfung. Sie ließ sich von einem Arzt durchchecken, der ihre Werte allerdings als unbedenklich und sogar exzellent einstufte und sie zur nächsten Prüfung schickte. Dass die Kameramänner all das – wie es ihr Job ist – auch noch aufnahmen, machte sie zunehmend wütend. "Ihr seid so lächerlich", sagte sie, weinte weiter, fluchte und ließ sich von Mitcamperin Danni Büchner in den Arm nehmen. Auch diese äußerte ihren Unmut darüber, dass die Zuschauer ausgerechnet Elena, die "schon seit Tagen sehr blass" sei, schon wieder in die Dschungelprüfung gewählt hatten – neben ihr selbst. 

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Mike Heiter: "Sie hatte bläuliche Lippen"

Elenas Freund Mike Heiter macht sich nun große Sorgen, wie er im Interview mit RTL sagte. "Sie hat wenig Körperreserven, sie ist schon schlank reingegangen und wenn man dann so wenig isst, dann ist das schon extrem. Der Körper will sich das irgendwie wiederholen", lautet Heiters Einschätzung. "Das sah ja auch nicht gut aus, sie hatte auch ein bisschen bläuliche Lippen."

Heiter und Miras hatten sich 2017 bei "Love Island" kennengelernt. Er kennt das Fernsehgeschäft und meint zu wissen, warum Elena immer wieder zur Prüfung muss: "Bei ihr und bei Danni ist das so, weil sie ihre Emotionen nach außen ausdrücken und die Zuschauer das unterhaltsam finden." Für ihn sei das schwer mit anzusehen: "Wenn ich sie so seh', will ich natürlich da sein und ihr helfen, im Endeffekt kann ich von hier nichts machen, gut geht's mir mit der Sache aber nicht."

ame / SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?