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Elyas M' Barek: Hauptrolle in Schirach-Bestseller

Der Politthriller "Der Fall Collini" wird verfilmt. Schauspieler Elyas M'Barek übernimmt die Rolle des Pflichtverteidigers.

Elyas M'Barek bei der "Place to be"-Party 2018 in Berlin

Elyas M'Barek bei der "Place to be"-Party 2018 in Berlin

Seit dem großen Erfolg des letzten Teils der "Fack ju Göhte"-Trilogie im vergangenen Jahr ist es ruhiger um Elyas M'Barek (36) geworden. Nach seiner überzeugenden Darstellung im bewegenden Drama "Dieses bescheuerte Herz" (2017) übernimmt der Schauspieler jetzt eine neue Hauptrolle in der Bestseller-Verfilmung "Der Fall Collini", wie Constantin Film am Freitag bekanntgab.

Der spektakuläre Mordprozess handelt von Fabrizio Collini, der 34 Jahre lang bei einer Autofirma in Deutschland arbeitet, bevor er scheinbar grundlos den Großvater seiner Jugendliebe Johanna tötet. M'Barek ist in der Rolle des Pflichtverteidigers Caspar Leinen zu sehen, der mit Strafverteidiger Richard Mattinger (gespielt von Heiner Lauterbach, 65) einen denkwürdigen Gegner hat. In die Rolle der Jugendliebe Johanna schlüpft Alexandra Maria Lara (39). Regie führt Marco Kreuzpaintner (41). Die spannende Geschichte nach dem Bestseller von Ferdinand von Schirach wird 2019 in den deutschen Kinos zu sehen sein.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.