HOME

«Star Wars»-Fan: Markus Söder hat jede Menge Lichtschwerter

Seine Lieblingsfigur ist der kleine grüne Jedi-Meister Yoda. Markus Söder liebt «Star Wars».

«Star Wars»-Fan Söder

Markus Söder bei der Verleihung des Deutschen Computerspielpreises in München. Foto: Tobias Hase

Der bekennende «Star Wars»-Verehrer (51) hat in seinem Büro in der Staatskanzlei eine dazu passende Tasse - und daheim in Nürnberg weitere Fan-Artikel.

«Heute habe ich einen Keller voller , weil ich immer wieder eins geschenkt bekomme», sagte der bayerische Ministerpräsident dem in Ingolstadt erscheinenden «Donaukurier». Bettwäsche mit Motiven des Science-Fictions-Klassikers habe er - im Gegensatz zu anderen Fans - aber nicht. «Dafür wäre ich wohl etwas zu alt.»

Söder ist nach eigenen Worten seit der fünften Klasse Verehrer der US-Weltraumsaga um die Jedi-Ritter und den fortwährenden Kampf von Gut gegen Böse. «Den ersten Film habe ich achtmal im Kino gesehen», betonte er. Seine Lieblingsfigur sei der kleine grüne Jedi-Meister Yoda. «Weil man den total unterschätzt und weil er eine unglaubliche Beweglichkeit an den Tag legt. Es steckt manchmal mehr hinter den Leuten, als man glaubt», sagte Söder. Ein entsprechendes Kostüm für Fasching komme aber nicht infrage. «Für Yoda bin ich zu groß», sagte Söder.

dpa
Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo