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Box-Office: «Toy Story 4» erobert Amerikas Kinocharts

«Toy Story 4» legt in den USA und Kanada einen guten Start hin und ist der beliebteste Kinofilm des Wochenendes, gefolgt von «Child's Play». Beide Werke handeln von Spielzeug - haben aber sonst wenig gemeinsam.

Premiere "Toy Story 4"

Tom Hanks (l) neben Woody auf dem Roten Teppich bei der Premiere des Films "Toy Story 4" in London. Foto: Joel C Ryan/Invision

Gutes Spielzeug, böses Spielzeug: Zwei sehr unterschiedliche Filme um kleine Figuren, Plüschtiere und Puppen haben am Wochenende viele Amerikaner in die Kinos gelockt. Die Neuerscheinung «Toy Story 4» spielte in den USA und Kanada 118 Millionen Dollar ein (104 Millionen Euro), wie der «Hollywood Reporter» berichtete - das sei eines der besten Ergebnisse in der Geschichte der Trickfilme.

Auf den zweiten Platz der Kinocharts schaffte es der ebenfalls neu herausgekommene Horrorfilm «Child's Play» mit 14 Millionen Dollar (12 Millionen Euro).

Abseits des Themas Spielzeug haben die beiden Werke wenig gemeinsam. «Toy Story 4» erzählt die Geschichte um die Sheriff-Figur Woody, die ihre große Liebe wiedertrifft. Mitte August soll die Pixar-Produktion unter dem Titel «A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando» in die deutschen Kinos kommen. «Child's Play» ist deutlich düsterer, in dem Film wird eine Familie von einer Hightech-Puppe terrorisiert, die ein Bewusstsein entwickelt hat.

Den dritten Platz der Rangliste belegte Disneys Neuauflage des Märchens «Aladdin». Der Film sorgte an seinem fünften Wochenende in den nordamerikanischen Kinos für Einnahmen von rund 12 Millionen Dollar (10,5 Millionen Euro).

Dahinter folgte laut der Branchenseite Box Office Mojo die Science-Fiction-Komödie «Men in Black: International» mit knapp 11 Millionen Dollar (9,7 Millionen Euro), ein Ergebnis unter den Erwartungen. «Pets 2» lag mit etwas mehr als 10 Millionen Dollar (8,8 Millionen Euro) an fünfter Stelle. Der Animationsfilm handelt von den Abenteuern, die Haustiere erleben, wenn ihre Besitzer nicht daheim sind.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(