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Großaufnahme: 15 Dinge, die Sie über Connie Nielsen wissen müssen

Die Dänin hat bereits in zahlreichen Hollywood-Produktionen mitgewirkt, aber so richtig auf dem Schirm hat man Connie Nielsen immer noch nicht. Völlig zu Unrecht. Aktuell spielt sie in der Comic-Verfilmung "Justice League" die Mutter von Wonder Woman. 15 Fakten über die 52-Jährige.

Connie Nielsen

Connie Nielsen im Mai 2017 bei der Premiere von "Wonder Woman".

•Ihr neuer Film ist die Comicverfilmung „Justice League“, in der sie die Amazonen-Königin Hippolyta spielt, die von Diana beziehungsweise "Wonder Woman".

•Connie wurde am 3. Juli 1965 in Frederikshavn geboren und wuchs im nahegelegenen Ort Elling auf. Ihr Vater arbeitete als Busfahrer, ihre Mutter war Versicherungsangestellte, die nebenbei schauspielerte und Musical-Kritiken schrieb.

•Ihre Mutter vermittelte ihr erste kleine Auftritte in lokalen Revuen und Varietés. Mit 18 ging sie nach , wo sie als Model arbeitete und 1984 in der Jerry Lewis-Komödie "Jerry, der Privatdetektiv" ihr Filmdebüt gab.

•Anschließend ging's nach Italien, dort nahm sie in und Mailand Schauspielunterricht und wirkte unter anderem in der TV-Serie "Colletti bianchi" (1988) mit:


•Bei den Dreharbeiten lernte sie den italienischen Schauspieler Fabio Sartor kennen, die beiden waren bis 1994 liiert und haben einen gemeinsamen Sohn, Sebastian (28), der als Musikproduzent arbeitet.

•Mitte der neunziger Jahre ging Nielsen nach New York und drehte 1997 an der Seite von Al Pacino und Keanu Reeves mit "Im Auftrag des Teufels" ihren ersten Hollywood-Film.

•Sie spricht acht Sprachen, neben Dänisch noch, Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Norwegisch und Schwedisch.

•Von 2004 bis 2012 war sie mit dem Metallica-Schlagzeuger Lars Ulrich zusammen. Aus der Beziehung stammt ein Sohn, Bryce Thadeus, geboren am 21. Mai 2007.

•Ihren ersten Film in der dänischen Heimat drehte sie 2004, Susanne Biers Familiendrama "Brothers - Zwischen Brüdern". Sie wurde als Beste Hauptdarstellerin mit dem Bodil, das dänische Äquivalent zum Oscar ausgezeichnet.

•Ein bisschen Werbung hat sie auch gemacht, 2014 für das schwedische Versandunternehmen Ellos:


•Ein Jahr später ging sie mit der dänischen Band TV-2 für den Song „Brev Til Mona“ ins Studio:


•Aktuell engagiert sie sich für die Kampagne Compassion, die obdachlose Familien in San Francisco unterstützt:


•Das sagt sie:
"Chaos reizt mich definitiv mehr als Ordnung. Ich finde die meisten Frauenrollen sehr klischeehaft, und wenn wir nur auf Liebhaberinnen oder Mütter reduziert werden, verpassen wir alle etwas."

•Das sagen andere:
"Sie ist selbst für skandinavische Verhältnisse atemberaubend. Sie spielt sowohl in Blockbustern als auch Arthouse-Filmen mit. Und ist nicht wirklich berühmt. Wie kann das möglich sein?" ("Esquire")

Connie Nielsen für Einsteiger:

„Im Auftrag des Teufels“ (1997)
„Gladiator“ (2000)
„One Hour Photo“ (2002)
„Brothers – Zwischen Brüdern“ (2004)
„Nymphomaniac: Vol.1“ (2013)
„Wonder Woman“ (2017)


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