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Neu im Kino: Gelb, gelber, Minions!

Die "Minions" haben endlich ihren eigenen Film. "Insidious" gruselt zum dritten Mal. Und Mads Mikkelsen kann einfach machen, was er will. Sogar mit Porno-Schnäuzer.

Von Sophie Albers Ben Chamo und Nicky Wong

"Minions"

Kinotrailer "Die Minions": Von der Nebenfigur zum Kinostar


Wen oder was Sie kennen könnten: die Stimme von Carolin Kebekus ("heute-show") und natürlich die gelben Helferlein

Die Geschichte in einem Satz: Lebensziel der Minions ist es, dem größten und schlimmsten Bösewicht der Welt zu dienen, doch das gestaltet sich schwierig, weil die Gelblinge einen nach dem anderen ungewollt erledigen, bis sich Kevin, Stuart und Bob aufmachen, den einen zu finden, der ihnen gewachsen ist.

Geschwister im Kinoversum: "Ich - Einfach unverbesserlich"

Warum Sie den Film sehen müssen: Weil Sie die Minions sowieso schon LIEBEN! Weil diese Vorgeschichte zu "Ich - Einfach unverbesserlich" ihre Kleinen unfassbar gut gelaunt machen wird - und Sie auch!  


"Insidious: Chapter 3 - Jede Geschichte hat einen Anfang"


Kinotrailer: "Insidious: Chapter 3 - Jede Geschichte hat einen Anfang"

Wen oder was Sie kennen könnten: die ersten zwei Teile

Die Geschichte in einem Satz: Mit Hilfe des Mediums Elise will die junge Quinn Kontakt zu ihrer toten Mutter herstellen, was einen ganzen Sack voll böser Geister auf den Plan ruft.

Geschwister im Kinoversum: Teil 1 und Teil 2

Warum Sie den Film sehen müssen: Weil Sie soliden, konventionellen Horror schätzen, den dieses Prequel durchaus liefert.


"Men & Chicken"


Kinotrailer: "Men & Chicken"

Wen oder was Sie kennen könnten: Darsteller Mads Mikkelsen ("James Bond 007: Casino Royale")

Die Geschichte in einem Satz: Auf dem Sterbebett verrät ihr Vater Gabriel und Elias, dass sie adoptiert sind, und die Brüder machen sich auf, ihre leibliche Familie zu finden, die noch schlimmer ist als das kühnste worst case scenario.

Geschwister im Kinoversum: "Dänische Delikatessen"

Warum Sie den Film sehen müssen: Weil Sie den ultraschwarzen Humor des dänischen Regisseurs Anders Thomas Jensen ("Adams Äpfel") schätzen. Und weil Mads Mikkelsen sich wirklich Mühe gegeben hat, bescheuert auszusehen.