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Juri und der Tod: «O Beautiful Night»: Dunkelromantische Berlin-Komödie

In seinem Debüt nimmt uns Xaver Böhm mit auf einen bizarren Trip durch Berlin. Dabei trifft ein Hypochonder auf den «Tod».

O Beautiful Night

Bizarre Begegnung: Juri (Noah Saavedra, r) und der «Tod» (Marko Mandic). Foto: NFP

Dieser Film feierte seine Premiere im Rahmen der «Panorama»-Sektion der diesjährigen Filmfestspiele von Berlin. Es ist das Kinodebüt des jungen Regisseurs Xaver Böhm, der uns in seinem Eineinhalbstünder mitnimmt auf einen so skurrilen wie bizarren Trip durch ein dunkelbuntes Berlin.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht Juri. So jung und vital Juri auch anmuten mag, so ist er doch ein großer Hypochonder, ständig von dem Gedanken und der Angst erfüllt, sein Leben könne bald zu Ende sein. In einer düsteren Spielhalle trifft dieser Juri auf eine mysteriöse Gestalt, die sich als der «Tod» zu erkennen gibt.

Nun kommt das, unter anderem von Maren Ade («Toni Erdmann») mitproduzierte, recht melancholische Filmdrama in zwei verschiedenen Fassungen in die bundesweiten Kinos: Neben der farbigen Fassung wird auch eine Fassung in Schwarz-Weiß lanciert.

O Beautiful Night, Deutschland 2019, 89 Min., FSK ab 12, von Xaver Böhm, mit Noah Saavedra, Marko Mandić, Vanessa Loibl

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(