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Komödie: «Ein Becken voller Männer»: Schwimmmend aus der Krise

Mehrere Männer um die 40 stecken in einer Sinnkrise. Neue Lebenskraft finden sie beim Synchronschwimmen - obwohl ihnen das Talent fehlt.

"Ein Becken voller Männer"

Philippe Katerine (l-r), Jean-Hugues Anglade, Benoit Poelvoorde, Felix Moati, Mathieu Amalric, Balasingham Thamilchelvan, Alban Ivanov und Guillaume Canet trainieren für die Weltmeisterschaft in Norwegen. Foto: Mika Cotellon/Studiocanal GmbH

Betrand ist arbeitslos und depressiv, Marcus setzt ein Geschäft nach dem anderen in den Sand: «Ein Becken voller Männer» handelt von einer Gruppe Männer, die tief in einer Krise stecken und im Synchronschwimmen neue Lebenskraft zu finden hoffen.

Dabei klappt nur wenig synchron oder sieht gar anmutig aus. Dennoch packt sie der Ehrgeiz, an den Weltmeisterschaften in Norwegen teilzunehmen. Der französische Regisseur Gilles Lellouche konnte für die Komödie Stars wie Mathieu Amalric, Benoît Poelvoorde und Guillaume Canet gewinnen. In Frankreich sahen den Film mehr als vier Millionen Zuschauer.

Ein Becken voller Männer, von Gilles Lellouche, Frankreich, 2018, 122 Min., FSK ab 6, mit Mathieu Amalric, Benoît Poelvoorde, Guillaume Canet

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(