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"Minions" - Der Film: Gelb macht glücklich

Sie waren die heimlichen Helden von "Ich - Einfach unverbesserlich". Jetzt haben die Minions endlich einen eigenen Film. Und der wird Kinder so glücklich machen wie einst Kermit und Miss Piggy deren Eltern.

Von Sophie "Metuka" Albers Ben Chamo

Gelb und rund und irgendwie Banana: drei Minions in London

Gelb und rund und irgendwie Banana: drei Minions in London

Machen Sie sich darauf gefasst, dass Ihre Kinder nach diesem Film Minion sprechen werden. Mindestens eine Woche lang. Sie werden lustig brabbeln und plötzlich "Banana" schreien oder auch "Metuka" wimmern. Und sie werden dabei hopsen und trippeln wie diese Tic-Tac-förmigen quietschgelben Bösewicht-Lemminge, die seit "Ich - einfach unverbesserlich" eine beachtliche Fan-Gemeinde im Netz aufgebaut haben. Minions eben. Und wegen dieser Fangemeinde gibt es jetzt - genau - diesen "Minions"-Film.

Kinotrailer "Die Minions": Von der Nebenfigur zum Kinostar


Und der geht so: Minions brauchen einen Boss, möglichst furchteinflößend. Doch weil sie im Laufe der Geschichte mit ihrer nicht ganz so furchteinflößenden Minion-Art einen Boss nach dem anderen verschlissen haben, drohen die Gelblinge depressiv zu werden, weil niemand mehr übrig ist, dem sie hintertrippeln können.

Vor Gru war Scarlett

Damit es nicht so weit kommt, ziehen Kevin, Stuart und Bob aus, um einen neuen Boss zu finden. Und weil das hier ein Prequel ist - also vor Gru - befinden wir uns in den Swinging Sixties - samt Queen, Nixon und Jimi Hendrix-Riffs. Nach zuweilen Hobbit-mäßigen Strapazen finden die drei Abenteurer schließlich, was sie suchen. Scarlett Overkill ist eine besonders fiese Fieslingsvertreterin, die Kevin, Suart und Bob auf die Probe stellt und schließlich für sich arbeiten lässt. Aber die Minions wären nicht die Minions, wenn das einfach so gutgehen würde.

Alles stimmt an diesem gelben Abenteuer: Während Junior über Bobs knurrenden Magen lacht, freut Mama sich über subtilere Anspielungen. Und bei "Bananaaaaaaaaaa" trifft sich dann die ganze Familie. So wird aus "Es ist nicht einfach, grün zu sein" "Gelb macht glücklich". Amen.


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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?