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Stern Logo Academy Awards - Die Oscar-Verleihung

Oscars 2019: Oh my God! Der Generator für Ihre eigene standesgemäße Oscar-Dankesrede

Sie haben gerade tatsächlich einen Oscar gewonnen und müssen auf die Bühne, um ein paar Worte zu verlieren. Der stern-Generator hilft Ihnen beim Verfassen einer standesgemäßen Dankesrede und nutzt dafür Versatzstücke historischer Ansprachen.

Oscars Dankesrede Bühne

Feste Institution bei den Oscars: Die Dankesrede. Im Bild vorgetragen von Pete Docter and Jonas Rivera, die 2016 in der Kategorie "Bester animierter Spielfilm" für "Alles steht Kopf" geehrt wurden.

Stellen Sie sich vor:  Der Presenter im Dolby Theatre öffnet den Umschlag, wirft einen kurzen Blick auf die darin enthaltene Karte - und liest dann Ihren Namen vor. Sie haben gerade einen Oscar gewonnen! Applaus brandet auf und alle Augen sind jetzt auf Sie gerichtet. Und jeder im Saal erwartet mit Spannung die 45-sekündige Dankesrede, die Sie nun halten werden. 

In der langen Historie haben die Oscar-Gewinner die Redezeit für ganz unterschiedliche Botschaften genutzt. Manche dankten ihrer Familie, andere ihren Lehrern. Regisseur Michel Hazanavicius wiederum berücksichtigte 2011 den Jack-Russel-Terrier "Uggie", der in seinem Film "The Artist" eine tragende Rolle hatte. In diesem Jahr ist zu erwarten, dass vor allem die #MeToo-Debatte ihren Platz in den Ansprachen finden wird. 

Oscars 2018: Verfassen Sie Ihre eigene Dankesrede

Wir haben aus Daten zu historischen Reden einen Generator gebaut, der Ihnen beim Verfassen Ihrer eigenen standesgemäßen Dankesworte hilft. Das Ergebnis zeigt außerdem, welcher Hollywoodstar in der Vergangenheit dieselben Themen für seine Danksagung ausgewählt hat wie Sie. 

Als Inspirations- und Datenquelle diente das Projekt "Thank the Academy" von Rebecca Rolfe. 

10 Fakten zum Filmpreis: Pechvögel, Skandale und vergessene Kategorien: Angeberwissen für die Oscars


Programmierung & Umsetzung: Florian Gossy, Patrick Rösing, Matthias Taugwalder
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?