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Top 5: Deutsche Kinocharts: 600.000 Zuschauer beim «Drachenzähmen»

Die Fortsetzung eines Animationsfilms von Regisseur Dean DeBlois lockte die meisten Kinobesucher in die Säle.

«Drachenzähmen leicht gemacht 3»

«Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt» ist ganz oben im Ranking gelandet. Foto: Universal Pictures

Der Animationsfilm «Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt» hat nach Angaben von Media Control den bisher besten Wochenendstart des Jahres in den deutschen Kinos hingelegt.

611.031 Zuschauer sahen den dritten Teil der Drachen-Saga, für den erneut Regisseur Dean DeBlois verantwortlich zeichnete.

Vom ersten auf den zweiten Platz fällt «Chaos im Netz» zurück (158.397 Zuschauer), wie Media Control am Montag weiter mitteilte. Ebenfalls eine Position verliert die Hape-Kerkeling-Verfilmung «Der Junge muss an die frische Luft» (151.267 Zuschauer). In seiner siebten Einspielwoche übersprang der Film von Caroline Link die Drei-Millionen-Marke.

Neu auf Vier steigt das Animationsabenteuer «The Lego Movie 2» mit 134.996 Wochenendbesuchern in die Charts ein. Zum Vergleich: Der erste Teil im April 2014 hatte am Startwochenende rund 250.000 Besucher. Von Sechs auf Fünf rückt das Anti-Rassismus-Drama «Green Book - Eine besondere Freundschaft» von Regisseur Peter Farrelly vor (120.832 Besucher).

dpa
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.