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Über die Stasi lachen: Lenader Haußmann dreht Stasi-Komödie

Im Herbst beginnen die Dreharbeiten zu «Leander Haußmanns Stasikomödie». Die Hauptrolle übernimmt David Kross.

Leander Haußmann

Leander Haußmann dreht im September eine neue Komödie. Foto: Christoph Soeder

Regisseur Leander Haußmann (59) will im September mit den Dreharbeiten für seinen neuen Film beginnen. Seit fast sechs Jahren bereite er «Leander Haußmanns Stasikomödie» vor, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Die Hauptrolle werde David Kross («Trautmann») übernehmen. Mit dabei seien auch frühere Schauspieler der Berliner Volksbühne.

An der Volksbühne hatte Haußmann («Sonnenallee», «Das Pubertier») bereits ein Theaterstück über die DDR-Staatssicherheit inszeniert. Auch im Film soll es um Stasi-Spitzel gehen, die sich bei Künstlern einschleichen sollen und dafür selbst zu Künstlern werden müssen.

«Ich finde, dass man nach 30 Jahren endlich über die Stasi lachen darf», sagte Haußmann. «Wir fanden die Leute auch damals lustig. Die sahen scheiße aus, die waren unbeholfen, die gehörten nicht dazu. Die gingen uns auf die Nerven und wir hatten immer das Gefühl, wir tanzten denen gehörig auf der Nase herum. Wir wussten ja nicht, dass wir so infiltriert waren.»

Haußmanns Vater wurde von der Stasi bespitzelt und hatte jahrelang Berufsverbot, auch über Haußmann gab es eine Akte. Seiner Meinung nach wird heute oft Schwarz-Weiß-Malerei betrieben. «Wir müssen uns leider der Tatsache stellen, dass die Leute von der Stasi auch Menschen waren. Möglicherweise sogar wie du und ich», sagte Haußmann, der an diesem Mittwoch (26. Juni) 60 Jahre alt wird.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(