HOME

Rockstars mit Humor: Bleistifte, Stulpen, Mandelmilch: Diese Dinge sind auf Konzerten der Foo Fighters verboten

Die Rockband gönnt ihren Fans einen Lacher bei den Security-Checks. Dave Grohl und seine Kollegen verbieten bei ihren Shows nicht bloß Alkohol und Waffen – sondern auch herrlich absurdes Zeug.

Die Rockband Foo Fighters live bei einem Konzert auf der Bühne

Die Foo Fighters sind für ihre grandiosen (und langen) Live-Konzerte bekannt

Picture Alliance

Sicherheit hin oder her: Der Besuch von großen Konzerten ist heutzutage leider oft eine große Nerverei. Die Liste an Dingen, die nicht mit in Konzerthallen dürfen, ist lang. Bei vielen Gegenständen kann man ja nachvollziehen, dass sie dort nichts verloren haben: Professionelles Foto-Equipment, Alkohol, Waffen.

Inzwischen dürfen aber oft auch größere Smartphones oder Tablets nicht mit, Deo oder Handtaschen, die größer als eine Handfläche sind. Ätzend für alle, die direkt nach Feierabend und ohne eigenes zu Konzerten aufbrechen. Wohin mit all dem Zeug?

Fakt ist: Die Sicherheits-Checks nerven

Während Veranstalter diese Nöte der Fans nicht unbedingt erkennen, hat die Rockband da mehr Mitgefühl. Sie gibt den Konzertbesuchern einen augenzwinkernden Hinweis, die Restriktionen mit Humor zu nehmen. Das geht zumindest aus einem Plakat in einer Konzerthalle im neuseeländischen Auckland hervor. Darauf findet sich die Liste der untersagten Gegenstände. Ein Fan fotografierte diese:

Auch bei den Foo Fighters sind große Taschen, große Kameras, Getränke, Essen und Pyrotechnik nicht erlaubt. Aber auch noch zahlreiche andere – wunderbar absurde – Dinge sind verboten: Alle Bleistifte, die nicht den Härtegrad 2 haben, etwa, "senffarbene Makramee-Wandbehänge", Skateboards, "freie Radikale und Antioxidantien", "illegal kopierte VHS-Kassetten der Serie Land Of The Lost", "unvorteilhafte Fotos von Ryan Seacrest" oder "hausgemachte Mandelmilch".

So gibt's beim Schlangestehen bei den Foo Fighters was zu Lachen

So haben die Fans, die vor dem Eingang und dem Security-Check Schlange stehen müssen, zumindest etwas zu Lachen. Wir wissen allerdings nicht, ob Gästen, die einen HB-Bleistift im Gepäck hatten, wirklich den Zutritt verwehrt wurde ... können es uns aber nicht recht vorstellen.

Wirklich schön wäre, wenn für die harten Sicherheitskontrollen bald kein Bedarf mehr bestünde. Dann wären Konzerte wieder purer Spaß und niemand müsste sich darauf vorbereiten wie auf einen Mittelstreckenflug.

Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo