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David Hamilton sieht bei sich Nachholbedarf

Sepang - Der dreimalige Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton sieht in seinem Leben noch immer einigen Nachholbedarf. «Ich bin ein Spätzünder. Ich habe von meiner Schulzeit und von meiner Kindheit ziemlich viel verpasst», sagte der 32-jährige Brite der «Bild am Sonntag» in einem Interview vor dem Grand Prix von Malaysia.

David Hamilton

Der Brite Lewis Hamilton gibt auch abseits der Piste Gas. Foto: Vincent Thian

Der dreimalige Lewis Hamilton sieht in seinem Leben noch immer einigen Nachholbedarf. «Ich bin ein Spätzünder. Ich habe von meiner Schulzeit und von meiner Kindheit ziemlich viel verpasst», sagte der 32-jährige Brite der «Bild am Sonntag» in einem Interview vor dem Grand Prix von Malaysia.

«Mit 22 bin ich in die Formel 1 gekommen - ich war ein verdammtes Kind! Erst in meinen späten Zwanzigern habe ich realisiert, dass es auch andere Dinge gibt. Aber ich lerne zum Glück schnell.» Hamilton ist längst für sein Jetset-Leben bekannt.

Der Mercedes-Pilot hat manchmal den Eindruck, er bewege sich als Mensch nicht nach vorne. Solche Gefühle kämen auf, «wenn ich in einem Bücherladen stehe. Ich wünschte einfach, ich hätte mehr Bücher gelesen. Und das sage ich mir immer wieder, seit ich 16 Jahre alt bin. Davon gibt es viele Dinge: Ich wünschte, ich hätte weiter Klavierunterricht genommen. Sprachen gelernt.»

dpa

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo