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French-House-Pionier: Französischer Star-DJ Zdar gestorben

Die Musikwelt trauert um Philippe Zdar. Der französische DJ, der die moderne Dance-Musik mitgeformt hat, ist tödlich verunglückt. Das Management spricht von einem Unfalltod.

Philippe Zdar

Philippe Zdar ist tot. Foto: Joel Saget/AFP

Der französische Star-DJ und Produzent Philippe Zdar ist tot. Der Musiker des French-House-Duos Cassius - mit bürgerlichem Namen Philippe Cerboneschi - sei tödlich verunglückt, bestätigte sein Management am Donnerstag.

«In der vergangenen Nacht hat die Musikindustrie ein Genie verloren», hieß es weiter in der Mitteilung. Auch die französische Gesellschaft für Autorenrechte sprach von einem tragischen Unfall am Mittwoch.

An diesem Freitag (21. Juni) erscheint das neue Album «Dreems» von Cassius, dem 1990 gegründeten Projekt von Zdar mit dem Musiker Hubert Blanc-Francard alias Boombass. Der nun mit 50 Jahren gestorbene Studiotüftler hatte in seiner Karriere unter anderem mit den Beastie Boys, Kanye West, Cat Power und Pharrell Williams zusammengearbeitet.

Auf Alben wie «1999» (1999), «Au rêve» (2002) und «15 Again» (2006) orientierten sich Cassius an Hip-Hop, House und Funk. Für die französische Popband Phoenix mischte Zdar das mit einem Grammy ausgezeichnete Album «Wolfgang Amadeus Phoenix» (2009) ab. Zuletzt half er der britischen Elektropop-Band Hot Chip bei ihrem ebenfalls an diesem Freitag erscheinenden Album «A Bath Full Of Ecstasy».

Andere Musiker drückten am Donnerstag ihr Beileid aus. «Philippe Zdar war so eine große Inspiration», schrieb der US-Songwriter Rostam Batmanglij, früher bei Vampire Weekend, auf Twitter. Zdar sei eine «visionäre und tektonische Kraft» gewesen, die die moderne Dance-Musik geformt habe, schrieb US-Djane The Black Madonna ebenfalls auf Twitter.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(