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Gute Vorbereitung: Jenny Frankhauser würde wieder ins Dschungelcamp ziehen

Altrip - RTL-Dschungel-Königin Jenny Frankhauser hat die Ekelprüfungen im australischen Busch dank einer harten Schule in der Jugend überstanden.

Jenny Frankhauser

Einige Kindheitserfahrungen waren eine gute Vorbereitung für das Dschungelcamp. Foto: Britta Pedersen

RTL-Dschungel-Königin hat die Ekelprüfungen im australischen Busch dank einer harten Schule in der Jugend überstanden.

«Ich bin auf einem Campingplatz mit lauter Jungs beziehungsweise Cousins groß geworden», sagte die 25-jährige Halbschwester von der Deutschen Presse-Agentur. «Ich ekele mich eigentlich vor sehr, sehr wenigen Dingen, hatte auch kein Problem damit, das Klo sauber zu machen.»

Außerdem sei jeder Abend bei ihr zu Hause «eine Essensprüfung», denn sie könne überhaupt nicht kochen. «Wenn ich koche, dann schmeckt das so widerlich, da waren die Fischeier oder die Fischaugen echt noch gut», sagte sie lachend. Am schlimmsten habe ihr ein dickflüssiges und mit Fliegen garniertes Gemisch aus fermentierten Enteneiern und pürierten Mehlwürmern geschmeckt, das sie mit verbundenen Augen essen musste. «Da kam das «Kopfkino» dazu», sagte sie. «Da musste ich echt würgen.»

Die junge Frau aus Altrip bei Ludwigshafen hatte den gut zweiwöchigen Wettstreit um die Dschungelkrone gegen elf andere Camp-Bewohner gewonnen. Manche seien ihr besonders ans Herz gewachsen. «Wir haben auch eine Whatsapp-Gruppe, in der wir schreiben», sagte sie. Sie würde auf jeden Fall noch einmal ins Dschungelcamp ziehen, sagte Frankhauser. «Ich hatte damit die Chance, mich vorzustellen, zu zeigen, wie ich bin und dass ich mehr bin als nur "eine Schwester von..."».

Ihren Sieg führt sie darauf zurück, dass die Zuschauer sie für authentisch hielten. «Ich bin alles andere als perfekt, auch im Camp war ich das nicht. Ich war aber zu hundert Prozent echt und ich selbst und habe mich da null verstellt.» Außerdem sei sie fair gewesen - «und ich glaube, das haben die Zuschauer gemerkt».

dpa
Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo