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stern-DISKUTHEK: Wie rassistisch ist Deutschrap? Stimmen Sie ab!

Hat die deutsche Rap-Szene ein Rassismus-Problem? Und wer darf im Rapkontext das N-Wort benutzen? Über diese und andere Fragen sprachen in der stern-DISKUTHEK Rapper Manuellsen und Journalist Yannick Niang. Was ist Ihre Meinung zu dem Thema? Stimmen Sie ab!

Seit dem Echo-Eklat um die Rapper Kollegah und Farid Bang wird diskutiert, ob die Deutschrap-Szene ein Antisemitismus-Problem hat. Doch wie steht es um Rassismus im Allgemeinen? In der aktuellen DISKUTHEK-Folge diskutieren Rapper Manuellsen und HipHop-Journalist Yannick Niang über fremdenfeindliche Texte von Bushido und rassistische Äußerungen von Fler und die Frage, wer überhaupt das N-Wort benutzen darf.

Über diese Fragen sprach Diskuthek-Moderator Aimen Abdulaziz-Said mit dem erfolgreichen Rapper Manuellsen aus Mülheim und dem Berliner Journalisten und Szene-Kenner Yannick Niang.

Rassismus im Deutschrap? Stimmen Sie hier ab!

Hat Deutschrap wirklich ein Rassismus-Problem oder wird das Problem unnötig aufgebauscht? Dürfen nur schwarze Rapper selbst das N-Wort benutzen oder ist das "scheinheilig"? Was sagen Sie dazu? Schauen Sie die stern-DISKUTHEK und stimmen Sie ab.

In der letzten Ausgabe der stern-DISKUTHEK stritten Attac-Aktivistin Sabine Lassauer und Polizist Niels Sahling über die Macht der deutschen Polizei und den Umgang mit Polizeigewalt. Die Folge können Sie hier sehen.

hh
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(