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Hauptsache draußen: Freiluftkinos werden immer populärer

Lauer Sommerabend, Getränk in der Hand, unter freiem Himmel auf die Leinwand starren: Das Freiluftkino liegt im Trend.

Freiluftkino in Berlin

Das Freiluftkino im Berliner Friedrichshain. Foto: Britta Pedersen

Blockbuster bis Arthouse, Drama bis Doku - Hauptsache draußen: Open-Air-Kinos werden in Deutschland immer beliebter.

Im vergangenen heißen Sommer sind in der Summe 1,72 Millionen Tickets für Filme unter freiem Himmel verkauft worden, wie aus Zahlen der Filmförderungsanstalt FFA hervorgeht. In dem Jahr davor waren es nur 1,26 Millionen gewesen. Für 2019 liegen natürlich noch keine Zahlen vor.

Freiluftkinos sind eine amerikanische Erfindung aus den 1930er Jahren. Innerhalb der gesamten Kinobranche stellen sie in Deutschland zwar nur eine Nische dar, gelten aber vielen als eine Sommererfahrung schlechthin. In Zeiten von Streamingdiensten und immer größeren Fernsehgeräten zu Hause erscheint der Trend zum Freiluftkino als besonderer Ausflug bei warmem Wetter und eine Art Freizeitabenteuer.

Trotz Höchststands beim Ticketverkauf sank die Zahl der Leinwände in Freilichtbühnen/Open-Air-Bühnen im vergangenen Jahr: auf 611 von 630 im Jahr davor. Vor fünf Jahren hatte die Zahl der Open-Air-Kinos laut FFA-Statistik aber noch bei nur etwa 560 gelegen.

Der Verband der Filmverleiher (VdF) zählt - ohne Gewähr - allein für Berlin mehr als 15 Open-Air-Kinos auf. Damit ist die Hauptstadt in der Open-Air-Kino-Liste auch die Hauptstadt der Freiluftfilmvorführungen.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(