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Internet-Hit: Auftritt von Teenie-Comedian im Rollstuhl geht viral

Er ist gerade mal 14 Jahre alt, aber sein Publikum hat Carl Josef fest im Griff. Der Newcomer-Comedian bringt sein Publikum mit Scherzen über seine Behinderung zum Lachen.

Car Josef

Carl Josef begeistert in der Online-Comedy-Sendung «NightWash». Foto: myspass/brainpool

Mit Witz und Rollstuhl: Der Comedian Carl Josef (14) begeistert mit Scherzen über seine Behinderung gerade das Netz.

In einer Episode der Online-Comedy-Sendung «NightWash» von Anfang Juni trat der Jugendliche, der an einer voranschreitenden Muskelschwäche leidet, als jüngster Live-Act in der Geschichte der Sendung auf. Der am Montag bei YouTube veröffentlichte Clip seines Auftritts wurde bis Mittwochmittag bereits mehr als 1,7 Millionen Mal geklickt.

Mit Goldkette, Turnschuhen und Baseballcap spricht Carl knappe zehn Minuten über seinen Alltag im Rollstuhl, über die Schule oder seinen Umgang mit Mädchen. Die Lacher hat der Teenager dabei von Anfang an auf seiner Seite: «Ihr fragt euch jetzt alle dasselbe», sagt er. «Und ich weiß, ich muss es ansprechen - und ja: ich bin Single.»

Carl Josef will sein Publikum aber auch motivieren, für eigene Träume zu kämpfen. «Ich hatte den Traum, mal auf der Bühne zu stehen und Leute zum Lachen zu bringen», sagt der junge Mann. Und: «Ich hab gesagt: Okay, mich kann nix aufhalten - gut - bis auf Bordsteine.»

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(