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James Bond: Neues Drehbuch soll 007 retten

Ein Regisseur ist noch nicht gefunden, aber immerhin könnte es schon bald ein fertiges, neues Drehbuch für "Bond 25" geben.

Daniel Craig schlüpft noch mal in die Rolle von James Bond

Daniel Craig schlüpft noch mal in die Rolle von James Bond

Regisseur Danny Boyle (61) ist weg, und die Produzenten des nächsten "James Bond"-Films sind unter Zugzwang. Helfen sollen nun offenbar die langjährigen Drehbuchautoren der Filmreihe, Neal Purvis und Robert Wade. Angeblich sind sie engagiert worden, um ein neues Skript zu verfassen.

Laut "Daily Mail" sind Purvis und Wade zu "Bond 25" zurückgekehrt. Ihr ursprüngliches Konzept für den Film mit Daniel Craig (50) in der Hauptrolle hatte weichen müssen, als die Produzenten sich für Boyle und ein Drehbuch von ihm und seinem Co-Autor John Hodge entschieden. Um nicht noch weiter mit dem Kinostart in Verzug zu kommen, sei die Rückkehr der erfahrenen Bond-Autoren Purvis und Wade fast unvermeidlich gewesen, heißt es. Das Duo hat seit "Die Welt ist nicht genug" (1999) an jedem Bond-Streifen mitgearbeitet.

Grünes Licht für das Drehbuch

Purvis und Wades Entwürfe seien bereits akzeptiert worden, bevor Boyle und Hodge auf der Bildfläche erschienen waren, wird eine nicht näher genannte Quelle von "Daily Mail" zitiert. Jetzt sollen sie grünes Licht erhalten haben, um ein vollständiges Drehbuch abzuliefern.

Weiter unklar ist, was die "kreativen Differenzen" waren, die Boyle veranlassten, "Bond 25" zu verlassen. Schauspieler Jonathan Pryce mutmaßte, dass die Produzenten keinen zu politischen Bond wollten. Andere Insider spekulierten, dass den Verantwortlichen Boyles Schauspieler-Auswahl nicht gefallen habe. Der Regisseur wollte demnach angeblich Tomasz Kot als Gegner von Bond durchsetzen. Allerdings hatte auch Said Taghmaoui behauptet, dass er die Rolle des Bösewichts spielen sollte. Er sagte "The National": "Ich soll im nächsten James Bond mitspielen und darin den Oberschurken geben." Er fügte hinzu: "Ich wurde von Danny Boyle gecastet, und gerade hat er das Projekt verlassen, also gibt es natürlich eine gewisse Unsicherheit." Ein neuer Regisseur soll noch nicht gefunden sein.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.