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Nachfolge von Daniel Craig: Produzentin stellt klar: Darum wird James Bond keine Frau

Schon länger wird darüber spekuliert, nach Daniel Craig könnte künftig eine Frau die Rolle von James Bond spielen. Diesen Gerüchten trat Produzentin Barbara Broccoli nun entgegen. Der britische Geheimagent 007 werde definitiv ein Mann bleiben, erklärte die 59-Jährige.

Schnappschuss vor dem Start der Dreharbeiten zu "Spectre": Bond-Produzentin Barbara Broccoli mit Hauptdarsteller Daniel Craig

Schnappschuss vor dem Start der Dreharbeiten zu "Spectre": Bond-Produzentin Barbara Broccoli mit Hauptdarsteller Daniel Craig (l.) und Regisseur Sam Mendes im Jahr 2014

Die Gleichstellung der Frau steht seit der #MeToo-Bewegung im Zentrum des Schaffens in Hollywood. Nach der Ankündigung von Daniel Craig (51, "Verblendung"), die Lizenz zum Töten bald an einen würdigen James-Bond-Nachfolger abzugeben, gab es darum immer wieder Gerüchte rund um eine weibliche Nachfolge. Bond-Produzentin Barbara Broccoli, 59, erklärt nun allerdings, warum das nicht der Fall sein wird.

"Er kann jede Hautfarbe haben, aber er ist männlich", betont die Produzentin im Interview mit "Variety". Die Tochter von Albert R. Broccoli (1909-1996), der die Spionage-Romane von Ian Fleming (1908-1964) seit den 1960er Jahren adaptierte, glaubt, es sollten stattdessen neue, starke Charaktere innerhalb der Filmreihe für Frauen geschaffen werden. "Ich habe kein besonderes Interesse daran, eine männliche Figur von einer Frau spielen zu lassen", führt sie weiter aus. "Ich denke, Frauen sind bei weitem interessanter als das." 

Mehrere Bond-Kandidaten im Gespräch

Kürzlich kamen Gerüchte auf, Schauspielerin Lashana Lynch könnte zukünftig die Rolle der Kult-Figur übernehmen. Die Britin verkörpert im kommenden Bond-Abenteuer "Keine Zeit zu sterben" (ab dem 2. April in deutschen Kinos zu sehen) eine Kollegin des gealterten MI6-Agenten. Außerdem fiel zuvor bereits der Name der südafrikanischen Schauspielerin Charlize Theron ("Atomic Blonde"). Nach Barbara Broccolis deutlicher Absage dürften nun wieder die potenziellen männlichen Nachfolger in den Fokus der Diskussion rücken – zu ihnen zählen etwa James Norton ("McMafia"), Idris Elba ("Thor") und Richard Madden ("Rocketman").

mod / SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?