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Jesse Eisenberg: Wie denkt er über seine Rolle als Lex Luthor?

Wird er als Lex Luthor noch einmal gegen Superman antreten? Ginge es nach Schauspieler Jesse Eisenberg selbst, auf jeden Fall...

Jesse Eisenberg würde gerne wieder den Superhelden mimen

Jesse Eisenberg würde gerne wieder den Superhelden mimen

Jesse Eisenberg (34) hat Blut geleckt - am Superhelden-Dasein. Wie der Schauspieler im Interview mit dem Branchenportal "Variety" erzählte, wäre er durchaus noch einmal bereit, in die Rolle des Superman-Bösewichts Lex Luthor zu schlüpfen. Auf die Frage, ob er nochmal als solcher zu sehen sein werde, antwortete er: "Ich hoffe es. Ich meine, ich habe wirklich keine Ahnung. Ich liebe es, diesen Charakter zu spielen. Bezogen auf die Filmschauspielerei ist es der unterhaltsamste Charakter, den ich je spielen durfte. Ich würde es jederzeit liebend gern wieder tun." Allerdings wisse er nicht, was Warner Bros. in Zukunft für die Rolle vorgesehen habe.

Als Lex Luthor war bereits ausführlich im Film "Batman v Superman: Dawn of Justice" zu bewundern. Außerdem konnten Superhelden-Fans in der Post-Credit-Szene von "Justice League" einen kurzen Blick auf ihn werfen. Zu den Gerüchten, dass er aus dem Film geschnitten worden sei und eigentlich eine größere Rolle gehabt hätte, sagte er: "Nein, ich war nach den Credits geplant." Die Fortsetzung des DC-Films soll im Juni 2019 in die Kinos kommen. Ob Eisenberg dann in voller Länge neben Bruce Wayne alias Batman (Ben Affleck), Wonder Woman (Gal Gadot) und Superman (Henry Cavill) zu sehen sein wird, werden Fans wohl noch abwarten müssen.

SpotOnNews
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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo