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Matthias Brandt geht: Verena Altenberger beim Münchner «Polizeiruf 110»

Ein neues Gesicht in München: Verena Altenberger ermittelt ab 2019 beim «Polizeiruf 110».

Verena Altenberger

Verena Altenberger 2017 in Köln beim Deutschen Comedy Preis. Foto: Guido Kirchner

Wechsel beim «Polizeiruf 110»: Die österreichische Schauspielerin Verena Altenberger (30) wird beim Münchner Ableger der Krimireihe Nachfolgerin von Matthias Brandt (56).

Im Winter dieses Jahres löse im Polizeiruf «Tatorte» seinen letzten Fall als Hauptkommissar Hanns von Meuffels, teilte der Bayerische Rundfunk (BR) am Sonntag mit. Ab 2019 soll Altenberger als Hauptkommissarin Elisabeth Eyckhoff in der bayerischen Landeshauptstadt ermitteln. Zuerst hatte die «Bild»-Zeitung über die Neubesetzung berichtet.

Altenberger wuchs in Salzburg auf. Im Kino machte sie in dem Thriller «Die Hölle» von Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky auf sich aufmerksam. Einem breiteren Fernsehpublikum wurde sie als polnische Altenpflegerin Magda in der RTL-Serie «Magda macht das schon!» bekannt.

dpa
Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo