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"Der Fall Claas Relotius" : "Bully" Herbig verfilmt den Fälscher-Skandal

Michael "Bully" Herbig hat zwei neue Projekte in Arbeit: So führt er bei "Der Fall Claas Relotius" Regie. Daneben verfilmt der 51-Jährige auch das Leben zweier prominenter deutscher Auswanderer

Michael Bully Herbig bei einem Auftritt in München

Michael Bully Herbig bei einem Auftritt in München

Michael Bully Herbig (51, "Ballon") und UFA Fiction adaptieren mit "Siegfried & Roy" die Lebensgeschichte der Ausnahmekünstler als internationale Produktion für die große Leinwand. Das gab die Produktionsfirma am Montag bekannt und kündigte gleichzeitig ein weiteres Kinoprojekt mit Bully an: Bei "Der Fall Claas Relotius" übernimmt Herbig demnach die Regie für den Kinofilm, der auf Juan Morenos Buch "Tausend Zeilen Lüge. Das System Relotius und der deutsche Journalismus" basieren soll.

"Beide Stoffe schreien förmlich danach, für die große Leinwand produziert zu werden", erklärt Michael Bully Herbig. "Ich freue mich riesig auf die Umsetzung dieser außergewöhnlichen Produktionen, die mich mit Sicherheit auch eine ganze Weile in Beschlag nehmen werden. Aber ich werde jede Sekunde davon genießen!"

Relotius: Eine "einzigartige Geschichte"

Sebastian Werninger, Geschäftsführer und Produzent bei UFA Fiction, erklärt über die Kooperation: "Als wir uns die Rechte am Buch von Juan Moreno sichern konnten, habe ich sofort Michael Bully Herbig angesprochen, da ich mir eine Zusammenarbeit schon immer gewünscht und nur auf das richtige Projekt gewartet habe."

So seien sie auch ins Gespräch zu "Siegfried & Roy" gekommen, sagt Werninger: "Genau wie Nico Hofmann war Bully Herbig schon lange an der einzigartigen Geschichte der beiden Magier und deren Verfilmung interessiert. Deshalb hatten wir dann die Idee sich hier ebenfalls zusammenzutun - Magie kennt ja bekanntlich keine Grenzen. Michael Bully Herbig für beide Produktionen als Regisseur zu gewinnen, ist ein großer Glücksfall."

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