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«Abrissbirnen-Tag»: Tote Hosen: Heimspiel zum Tour-Finale

Ab Mai wird die Band wieder auf Kinzertreise sein. Ihr vorerst letzter Auftritt ist für Mitte Oktober in Düsseldorf angekündigt und soll ein «Ausarufezeichen» werden, wie der Frontman Campino betonte.

Toten Hosen

Die Toten Hosen mit ihrem Frontmann Campino (2.v.r.). Foto: Frm

Das Tournee-Finale der Toten Hosen wird am 13. Oktober ein Heimspiel in sein. Das gaben die Musiker am Dienstag bekannt. «Die letzte Party muss ein Ausrufezeichen werden», kündigte Frontmann Campino (55) an.

«Ich muss mir das Gerede ja wieder ein Jahr anhören, wenn es schlecht war. Das will ich unbedingt verhindern.» Die 46 000 Tickets sollen bereits am kommenden Donnerstag in den Vorverkauf kommen.

Die aktuelle «Laune der Natour» der Toten Hosen wird absehbar von etwa einer Million Menschen besucht werden. Nach 250 000 Konzertbesuchern und 25 Konzerten im vergangenen Jahr seien für dieses Jahr für 23 Auftritte bereits 500 000 Tickets verkauft, sagte der Band-Manager Patrick Orth am Dienstag. Die Band setzt ihre Konzertreise im Mai fort.

Das Finale am 13. Oktober werde definitiv die letzte Show in Deutschland in diesem Jahr. «Das ist der Abrissbirnen-Tag. Wenn man so eine lange Strecke durchgezogen hat, ist das eine Wahnsinns-Erleichterung», sagte . Es sei zudem «das Ende eines Kapitels». Was danach kommt, stehe noch nicht fest. Die Band hatte sich vor 36 Jahren gegründet.

dpa
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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo