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«Non, je ne regrette rien»: Rammstein-Sänger grüßt Paris im Anflug

Die Berliner Band hat eine besondere Beziehung zur französischen Hauptstadt. Jetzt stehen dort zwei Konzerte an.

Rammstein in Berlin

Till Lindemann freut sich auf Paris. Foto: Christoph Soeder

Till Lindemann (56), Sänger der Berliner Band Rammstein, hat seine Vorfreude auf Paris mit einem Video auf seinem Instagram-Account dokumentiert. Die knapp 30 Sekunden zeigen den Anflug auf die französische Hauptstadt.

«Welcome Paris», postete Lindemann dazu. Gut zu erkennen in der aktuell vom Hitzesmog geplagten Stadt sind der berühmte Eiffelturm und La Defense. Dort stehen die sechs Musiker an diesem Freitag und Samstag zu zwei restlos ausverkauften Konzerten im Rahmen ihren Stadiontour auf der Bühne.

Zu Paris hat die international wohl erfolgreichste deutsche Band eine besondere Beziehung. Zwei Konzerte in der Halle von Bercy 2012 lieferten das Material für den gefeierten Dokumentarfilm «Rammstein: Paris» des schwedischen Regisseurs Jonas Akerlund. Frenetisch gefeierte und vom französischen Publikum mitgesungene Zugabe war der Song «Frühling in Paris» über den ersten Sex eines jungen Mannes eben in der französischen Hauptstadt.

Das Lied, bisher nicht auf der Setlist der aktuellen Tour, gehört zu den vergleichsweise wenigen romantischen Balladen der sonst meist von martialischen Klängen geprägten Musik Rammsteins. Der Refrain des Textes von Lindemann enthält zudem eine Hommage an die französische Chanson-Ikone Edith Piaf (1915-1963), die ebenfalls nichts von ihrem exzessiven Leben bereuen wollte: «Non, je ne regrette rien».

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(