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Beisetzung in Los Angeles: Letzte Ruhe für Chester Bennington

Mehr als eine Woche nach dem plötzlichen Tod von Chester Bennington wurde der Linkin Park-Sänger in der Nähe von Los Angeles beigesetzt. Nicht nur in Amerika nehmen Fans Abschied von ihrem Idol.

Chester Bennington während eines Konzerts der Band Linkin Park in Norwegen

Chester Bennington während eines Linkin-Park-Konzerts in Norwegen

Linkin-Park-Sänger Chester Bennington ist laut US-Medien am Samstag in der Nähe von Los Angeles beigesetzt worden.

Hunderte Familienmitglieder und Freunde hätten bei der privaten Trauerfeier in einem Botanischen Garten Abschied genommen, berichtete das Promi-Portal "TMZ" am Sonntag. Demnach erhielten alle Gäste ein gelbes Armband und eine Art VIP-Konzertpass mit einem Foto von Bennington bei einem Konzert.

Abschied von Chester Bennington

Der frühere Sänger der Band Of Mice and Men, Austin Carlile, postete auf Instagram ein Foto mit den Erinnerungsstücken und schrieb: "Der Gottesdienst heute war wunderschön. Danke Linkin Park. Danke Chester. Für alles."

The service today was beautiful. Thank you Linkin Park, thank you Chester. For everything ❤❤❤

Ein Beitrag geteilt von Austin Carlile (@austincarlile) am

Einige Flugstunden entfernt nahmen Fans in Leipzig auf besondere Art Abschied von ihrem Idol. Wie die "Leipziger Volkszeitung" berichtet, stellten hunderte Fand zum Abschluss einer selbstorganisierten Trauerfeier das Linkin-Park-Logo auf der Festwiese in Leipzig nach. 

Bennington war vor mehr als einer Woche tot in seinem Haus gefunden worden. Er wurde 41 Jahre alt.


sve / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(