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Indierock: Snow Patrol sagen Konzerte ab

Johnny McDaid muss sich einer Operation unterziehen, Nathan Connolly muss sich krankheitsbedingt schonen. Deshalb muss die britische Band einige Konzerttermine absagen.

Snow Patrol

Die britische Band Snow Patrol in action. Foto: Steve C. Mitchell/epa

Die britische Band Snow Patrol hat mehrere Konzerte in den kommenden Wochen abgesagt, weil ihr Bandmitglied Johnny McDaid sich am Nacken verletzt hat und operiert werden muss.

«Natürlich machen wir uns alle Sorgen um unseren Bruder Johnny», schrieb die Gruppe am Dienstag in einem Statement. «Wir werden ihm natürlich all die Zeit und Hilfe geben, die er braucht, sich zu erholen.»

Von der Absage ist neben dem bekannten Glastonbury Festival am kommenden Wochenende in Großbritannien auch ein geplantes Konzert in Köln am 3. Juli betroffen. Neben dem Gitarristen und Pianisten McDaid ist derzeit auch der Lead-Gitarrist Nathan Connolly außer Gefecht gesetzt. Er müsse sich noch weitere vier Wochen wegen eines Nervenschadens schonen, erklärte die Band.

Die 1994 gegründete Indierock-Gruppe schaffte ihren kommerziellen Durchbruch zehn Jahre später mit dem Song «Run». Ihren bekanntesten Hit landete sie 2006 mit «Chasing Cars». Ihr letztes Album «Wildness» schaffte es 2018 in die deutschen Top Ten.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(