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Loveparade-Erfinder: Dr. Motte mag es privat gerne still

Laute Musik gehört zum Berufsbild von Dr. Motte. Privat aber erfreut sich der Technopionier an der Stille.

Dr. Motte

Dr. Motte hält eine Neuauflage der Loveparade durchaus für möglich. Foto: Jörg Carstensen

Dr. Motte (58), Gründer der Loveparade, hat es privat gerne ruhig. «Eigentlich habe ich die ganze Zeit mit so viel Musik zu tun, dass ich froh bin, wenn ich mal keine Musik zu hören brauche», sagte der Berliner DJ der Deutschen Presse-Agentur.

Vor 30 Jahren, am 1. Juli 1989, gründete Dr. Motte die Loveparade, damals noch mit nur 150 Teilnehmern. Die Parade entwickelte sich in den 90er Jahren zum Millionenspektakel, wurde später an eine Fitnessstudio-Kette verkauft und zog ins Ruhrgebiet. Seit der tödlichen Massenpanik in Duisburg im Jahr 2010 findet das Techno-Fest nicht mehr statt. Der Rechteinhaber betonte danach stets, dass es nie wieder eine Loveparade geben wird.

Der Gründer Dr. Motte ist da nicht so absolut. Er kennt die Frage nach einer Neuauflage in Berlin, wo man Erfahrungen mit Großveranstaltungen hat. Er sagt aber, das wäre ein Riesenaufwand, und da sei auch die Frage, wie man das überhaupt finanzieren könne. «Schön wäre es, wenn es klappen würde. Ich sehe es aber im Augenblick nicht.»

«Wenn man das jetzt machen wollte, braucht man erst mal eine Idee», sagte Dr. Motte. Die Idee müsse man umwandeln in ein Konzept, das dann strukturell entwickelt werden müsse. Dann brauche es viele Gespräche mit allen möglichen Behörden, Clubs und DJs. Das dauere zwei Jahre.

Wer Dr. Motte (bürgerlich: Matthias Roeingh) als DJ sehen will, hat dazu am 27. Juli beim Christopher Street Day in Berlin Gelegenheit: Bei der Parade legt er auf einem der Musikwagen auf.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(