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Neues Musikvideo: Taylor Swift versöhnt sich mit Katy Perry

Lange galten sie als verfeindet, jetzt finden sie als Fast Food wieder zusammen: Taylor Swift und Katy Perry haben sich in einem ungewöhnlichen Musikclip versöhnt.

Katy Perry und Taylor Swift

Katy Perry (l) und Taylor Swift haben sich wieder lieb. Foto: Jordan Strauss/AP

In ihrem farbenfrohen Musikvideo zur Single «You Need To Calm Down» versöhnt sich Taylor Swift (29) mit ihrer langjährigen Rivalin Katy Perry (34).

Gegen Ende des Clips sind beide in Fast-Food-Kostümen zu sehen: Swift als Pommes-Tüte, Perry als Hamburger. Beide lachen sich an, tanzen zusammen und schmiegen sich aneinander. In den vergangenen Jahren hatten sich die einstigen Freundinnen immer wieder negativ übereinander geäußert. 

Eine Versöhnung hatte sich zuletzt aber mehrfach angedeutet. Im vergangenen Jahr freute sich Swift, dass Perry ihr einen Brief und einen Olivenzweig geschickt habe. Vor wenigen Tagen postete Perry ein Foto mit Cookies und den Worten «Endlich Frieden» und verlinkte dabei ihre Musikerkollegin.

Im Clip zu ihrer aktuellen Single setzt sich Swift erneut für die Rechte von Schwulen und Lesben ein. Auf einem kunterbunten Campingplatz zeigen die Bewohner grenzenlose Liebe, nur einige Demonstranten protestieren gegen Gleichberechtigung. Am Ende fordert Swift Gesetze, die «alle Bürger gleich behandeln».

Promis wie «Deadpool»-Schauspieler Ryan Reynolds, Moderatorin Ellen DeGeneres, Sänger Adam Lambert oder «Modern Family»-Star Tyler Ferguson haben ebenso einen Gastauftritt wie Dragqueens der US-Show «RuPaul's Drag Race». Das Video wurde in den ersten Stunden bereits mehr als 16 Millionen Mal angeklickt.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(