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Singer/Songwriter: Jim Lauderdale singt gegen den Streit an

In Nashville ist er eine feste Größe. Jim Lauderdale schreibt unermüdlich Songs für sich und befreundete Musiker. Auf seinem neuen Album hat er eine besondere Botschaft.

Jim Lauderdale

Jim Lauderdale zieht sein Ding dzurch. Foto: Scott Simontacchi

Seit Jahrzehnten ist Jim Lauderdale ebenso fleißig wie in der Qualität beständig – seit 1991 hat der Singer/Songwriter 31 Studioalben veröffentlicht. «Vor langer Zeit habe ich beschlossen, dass ich bei jeder Platte die Kategorien ignoriere, in die die Leute mich zu stecken versuchen, und nur die Musik mache, die aus meinem Herzen kommt», sagt er.

Kein Wunder, dass in Lauf der Zeit sehr unterschiedliche Alben entstanden - mit einem Spektrum von Country und Bluegrass über Swing und Rock bis Soul, oft sogar - wie zuletzt auf «Time Flies» - auf einer Platte. Das neue Studioalbum «From Another World» (Yep Roc Records / H'Art) - spiegelt erneut einen ordentlichen Teil dieser Palettte wieder.

Das Album beginnt kraftvoll mit dem psychedelischen Rock-Song «Some Horses Run Free». Lauderdale streut noch einige weitere rockige Titel ein, ebenso wie einige lupenreine Countrysongs - allesamt hochkarätig. Doch die Highlights des Albums sind die Titel, die sich einer Kategorie entziehen: Das schwerelos dahingleitende «The Secrets Of The Pyramids» erinnert an die Byrds in ihren besten Zeiten, «The Graceland Horses» an die geniale Simplizität von Townes Van Zandt.

Und auf fast den meisten Songs sorgt eine erstklassige Pedal Steel dafür, dass das Countryfeeling nicht zu kurz kommt. «Bei dem Album geht es um die Suche nach Verbundenheit, Liebe und Verständnis zwischen Menschen, darum Empathie zu finden in einer Welt, die sich anfühlt, als ob die Leute immer zerstrittener sind», sagt Lauderdale. «Wenn die Welt vor deinem Fenster zu hart ist, hoffe ich, dass du jene Welt betrittst, die wir hier geschaffen haben.»

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(