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Vorverkauf ab 5. Juli: Rammstein verlängern Stadiontournee

Es läuft so gut mit der Berliner Band, dass sie ihre aktuelle Konzertreise im kommenden Jahr fortsetzen will.

Rammstein

Till Lindemann, Frontsänger von Rammstein, im Berliner Olympiastadion. Foto: Christoph Soeder

Die Band Rammstein wird ihre erfolgreiche Tour durch europäische Stadien im kommenden Jahr fortsetzen. Die Musiker um den Sänger Till Lindemann, mit ihrem martialischen Auftreten einer der international erfolgreichsten Rockexporte Deutschlands, kündigten am Mittwoch 18 Konzerte für 2020 an.

Auftritte sind in Leipzig (29.5.), Stuttgart (2.6.), Düsseldorf (27.6.) und Hamburg (1.7.) vorgesehen. In Berlin, wo Rammstein in den 90er Jahren zusammenfand und wo die Musiker leben, will die Band am 4. Juli 2020 wieder im Olympiastadion spielen. Die Tour führt außerdem nach Österreich, Belgien, in die Schweiz, nach Nordirland, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien, Polen, Estland, Norwegen, Schweden und Dänemark. Für Großbritannien sollen weitere Termine folgen.

Die laufende Tour zum titellosen siebten Studioalbum, das mit Verkaufsstart im Mai international die Charts stürmte, war in kürzester Zeit weitgehend ausverkauft. Für die neuen Termine soll der Vorverkauf am 5. Juli beginnen.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(