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Netflix: "Friends"-Lizenz kostet 100 Millionen Dollar

"Friends" ist Kult! Das weiß auch der Streamingdienst Netflix und hat für die Jahres-Lizenz 2019 tief in die Tasche gegriffen.

"Friends" wird bei Netflix ein weiteres Jahr zu sehen sein

"Friends" wird bei Netflix ein weiteres Jahr zu sehen sein

Ganze zehn Jahre lang flackerte "Friends" in den 1990er und 2000er Jahren über den TV-Bildschirm. Seit 2015 sind alle zehn Staffeln auch bei Netflix verfügbar. Umso größer war der Schreck für viele Fans der Kultserie, als in den vergangenen Tagen gemunkelt wurde, die Serie könne im kommenden Jahr nicht länger bei dem Streamingdienst abgerufen werden. Zu Unrecht, wie sich nun herausstellt. Netflix gibt Entwarnung: "Friends" wird auch 2019 weiterhin verfügbar sein - und dafür hat das Unternehmen einen stolzen Preis bezahlt.

Mehr als das Dreifache

Um die Geschichten von Ross (David Schwimmer), Rachel (Jennifer Aniston), Chandler (Matthew Perry), Joey (Matt LeBlanc), Monica (Courteney Cox) und Phoebe (Lisa Kudrow) weiter zeigen zu können, hat Netflix tief in die Tasche gegriffen. Stolze 100 Millionen Dollar Lizenz-Gebühr habe das Unternehmen an Rechteinhaber Warner Media gezahlt, berichtet "The New York Times". Die bisherigen Jahres-Lizenzen hätten gerade einmal 30 Millionen US-Dollar gekostet, heißt es weiter. Von der immensen Geldsumme erfahren, habe die US-Zeitung von Deal-Insidern, die anonym bleiben wollen. Weder Netflix noch Warner Media haben sich bislang dazu geäußert.

Enttäuschte Fans in Deutschland?

Während die US-Zentrale von Netflix die frohe Botschaft am Dienstag ebenfalls via Instagram verkündete, müssen deutsche "Friends"-Fans weiter bangen. Denn wie Netflix Deutschland "stern.de" bestätigt haben soll, gelte die kostspielige Lizenz-Verlängerung lediglich für die USA. Ob die Kultserie auch auf der deutschen Streamingdienst-Plattform Zukunft hat, ist noch ungewiss.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.