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Neue Leidenschaft: Thomas Kretschmann plant eigene Foto-Ausstellung

Auf Instagram zeigt er bereits seine Fotos, jetzt will Thomas Kretschmann seine Arbeiten in einer Ausstellung präsentieren. Es sei mehr als ein Hobby, meint der Schauspieler.

Thomas Kretschmann

Thomas Kretschmann ist ein leidenschaftlicher Fotograf geworden. Foto: Gerald Matzka

Schauspieler Thomas Kretschmann («Stalingrad») bereitet gerade seine erste eigene Foto-Ausstellung vor.

Am Rande der Premiere des Kinofilms «Traumfabrik» am Montagabend in Berlin sagte er: «Ich plane aktuell meine erste eigene Ausstellung. Auf Instagram kann man meine Arbeit als Fotograf ja bereits verfolgen.» Nun soll sie durch eine Ausstellung ergänzt werden, denn das Fotografieren sei für ihn längst mehr als ein Hobby. «Inzwischen fotografiere ich mehr als dass ich schauspielere», sagte der 56-Jährige.

Er mache das aber nicht aus einer finanziellen Notwendigkeit heraus. «Ich habe ja schon einen tollen Beruf. Das Gute am Fotografieren ist jedoch: Ich mache alles zu meinen Bedingungen, bin niemandem etwas schuldig. Jedes Foto ist für mich, ist meins. Ich entscheide, wie es mir passt.»

Kretschmann wurde in Dessau geboren und hat bereits in mehreren Hollywood-Filmen mitgespielt, inzwischen lebt er in Los Angeles.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(