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Neues Projekt: Robert De Niro baut Filmstudio in New York auf

Als Schauspieler hat sich Robert De Niro in letzter Zeit rarer gemacht. Untätig aber ist der Oscar-Preisträger nicht.

Robert De Niro

Robert De Niro hat große Pläne. Foto: Richard Shotwell/Invision/AP

Robert De Niro (75, «Taxi Driver») hat in New York bereits das Tribeca Filmfestival gegründet. Jetzt plant der US-Schauspieler den Aufbau eines neuen Filmstudios in der Millionenmetropole.

Gemeinsam mit seinem Sohn Raphael und Investoren habe De Niro ein Grundstück im Stadtteil Queens gekauft, berichtete die «New York Times». Für rund 400 Millionen Dollar (etwa 355 Millionen Euro) solle darauf das Wildflowers Studio entstehen. Zuvor hatte das Grundstück dem Klavierhersteller Steinway & Sons gehört, die dort in einer Halle fertige Musikinstrumente gelagert hatte.

New York ist als Produktionsstätte für die Film- und TV-Industrie in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden. 332 Filme sind Behördenangaben zufolge im vergangenen Jahr hier gedreht worden. Insbesondere der Stadtteil Queens, wo unter anderem auch die Silvercup Studios und die Steiner Studios ansässig sind, ist dabei immer stärker genutzt worden.

Robert De Niro zählt zu den erfolgreichsten und bekanntesten Filmstars der USA und hat unter anderem zwei Oscars gewonnen.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(