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Oli P.: Wird er nochmal bei "GZSZ" zu sehen sein?

Es wäre ein spektakuläres Comeback: Oli P. liebäugelt in einem Interview mit einer Rückkehr zu "Gute Zeiten, schlechte Zeiten".

Oli P. im Juni 2018 bei einem Auftritt in Köln

Oli P. im Juni 2018 bei einem Auftritt in Köln

In den 90ern war Oli P. (40, "Flugzeuge im Bauch") einer der angesagtesten deutschen Stars der Teenies. Sein Karriere-Hoch liegt nun circa zwei Jahrzehnte zurück, am Freitag feierte der Moderator und Sänger seinen 40. Geburtstag. Im Interview mit der "Bild"-Zeitung verriet er zu diesem Anlass, dass er sich gerne noch einmal auf die Anfänge seiner Karriere besinnen würde - mit einem Comeback bei "GZSZ"!

"Kurzzeitig wäre ich natürlich gerne wieder ein Teil der -Familie. Alles kann, nichts muss", so Oli P., der mit vollem Namen Oliver Petszokat heißt. "Aber man müsste natürlich sehen, inwiefern eine Rückkehr meiner Rolle zum Skript passen würde. Bisher gab es noch keine Anfrage, aber sie haben ja meine Nummer. Im Herzen trage ich sie sowieso für immer mit mir." Er war von 1998 bis 1999 als Ricky Marquart in 480 Folgen der RTL-Serie zu sehen.

Serien- - und ein Baby?

Außerdem sprach der 40-Jährige, der seit 2014 in zweiter Ehe mit Pauline Schubert (29) verheiratet ist, über seine junge Vaterschaft im Alter von 20 Jahren. Gemeinsam mit Schauspiel-Kollegin und Ex-Frau Tatiani Katrantzi (44) hat er den heute 19 Jahre alten Sohn Ilias. "Meine junge Vaterschaft mit 20 bereue ich überhaupt nicht. Es war das Schönste, was mir passiert ist und ich würde mich auch für meinen Sohn freuen, wenn er schon jetzt Vater werden würde", erklärte Petszokat.

Doch auch seine eigene Familienplanung scheint noch nicht abgeschlossen zu sein. "Mindestens ein Kind möchte ich noch bekommen. Am liebsten aber erst in zwei Jahren. Der Arbeitsplan von meiner Frau und mir lässt es momentan einfach nicht anders zu und man möchte ja auch für sein Kind da sein."

SpotOnNews
Themen in diesem Artikel
Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo