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Polizeiruf 110: Verena Altenberger ermittelt bald in München

Die Nachfolge für den scheidenden Matthias Brandt ist gefunden: Verena Altenberger wird die neue "Polizeiruf 110"-Kommissarin aus München.

Verena Altenberger ist die neue "Polizeiruf 110"-Ermittlerin aus München

Verena Altenberger ist die neue "Polizeiruf 110"-Ermittlerin aus München

Gerüchte machten schon länger die Runde, jetzt bestätigte auch der Bayerische Rundfunk die spannende Personalie: Die österreichische Schauspielerin Verena Altenberger (30, "Magda macht das schon") folgt in der Münchner Variante der Krimireihe " " auf den scheidenden Matthias Brandt (56). Der letzte Fall mit Hauptkommissar Hanns von Meuffels wird im Winter dieses Jahres ausgestrahlt, 2019 übernimmt dann Altenberger als Hauptkommissarin Elisabeth Eyckhoff in der bayerischen Landeshauptstadt.

"Ich freue mich wahnsinnig auf die neue Aufgabe", wird Altenberger zitiert. Sie sei gespannt, welche Geschichten sie und ihr neues Alter Ego in den kommenden Jahren erwarten. Eyckhoff sei "unbürokratisch, spontan und immer die Letzte auf Partys", beschrieb der Sender seine neue Figur. Die ersten Dreharbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen.

scheidet nach rund acht Jahren als Kommissar auf eigenen Wunsch hin aus. Er wolle sich einfach nicht auf die Rolle des Ermittlers festlegen lassen, sagte Brandt in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung": "Noch lieber als Polizist bin ich nämlich Schauspieler." Sein vorletzter Fall wird am kommenden Sonntag, den 19. August ab 20:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt.

SpotOnNews
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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo