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Prestigeprojekt: Humboldt Forum soll von September 2020 an öffnen

Zehn Monate soll geschoben werden. Dann kann das Humboldt Forum in Berlin von September 2020 an in drei Etappen seine Tore öffnen. Vorher gibt es aber noch eine entscheidende Hürde für das neue Schloss.

Humboldt Forum

Das Humboldt Forum in Berlin. Foto: Christoph Soeder

Nach der Absage für diesen November verzögert sich die Eröffnung des Humboldt Forums Berlin bis mindestens September 2020. Das gab Generalintendant Hartmut Dorgerloh am Mittwoch nach einer Sitzung des Stiftungsrats bekannt. Die Eröffnung solle in drei Etappen bis Sommer 2021 erfolgen.

Auch der erste Schritt im September 2020 kann laut Dorgerloh aber nur dann erfolgen, wenn es im August kommenden Jahres eine Betriebsgenehmigung für das 40 000 Quadratmeter umfassende Kultur- und Ausstellungszentrum gibt. Zuletzt hatte es in dem rekonstruierten Schloss zahlreiche technische Pannen gegeben.

Im ersten Schritt sollen das Erdgeschoss und die erste Etage eröffnet werden. Dort soll es dann zwei Sonderausstellungen geben, unter anderem die bereits angekündigte und mit der Eröffnung verschobene Elfenbeinausstellung. Zum Jahreswechsel 2020/21 sollen die zweite und dritte Oberetage der sogenannten Westspange mit dem Ethnologischen Museum und dem Museum für Asiatische Kunst folgen.

Für die Jahresmitte 2021 ist dann die letzte Teileröffnung in den oberen Etagen der Ostspange mit fünf Wechselausstellungen vorgesehen. Diese Eröffnungschoreographie sei auch inhaltlich und konzeptionell bedingt, sagte Dorgerloh.

Damit steigen die bisher mit rund 600 Millionen Euro berechneten Kosten nach Einschätzung Beteiligter noch einmal um vermutlich mindestens 20 Millionen Euro. Diese Summe bestätigte Dorgerloh nicht, räumte aber eine Steigerung ein, die noch zu berechnen sei.

Auch der letzte Plan sah eine Eröffnung in mehreren Schritten vor. Eine zwischenzeitlich diskutierte Variante mit erst späterer kompletter Eröffnung wurde vom Stiftungsrat verworfen.

Im Humboldt Forum wird die Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit ihren Museen die meisten Flächen bespielen, auch das Land Berlin und die Humboldt-Universität ziehen mit Ausstellungen in das Forum.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(