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Prime Day 2018: Auf diese Weise holen User das meiste heraus

Am 16. Juli feiert Amazon wieder den Prime Day mit zahlreichen Angeboten. So sichern sich Nutzer die besten Schnäppchen.

Nach dem Prime Day dürften bei vielen Kunden wieder einige Päckchen auf dem Weg sein

Nach dem Prime Day dürften bei vielen Kunden wieder einige Päckchen auf dem Weg sein

Vom 16. Juli um 12:00 Uhr mittags bis zum 17. Juli um Mitternacht feiert Amazon wieder den alljährlichen Prime Day. Kunden dürfen sich dann über mehr als eine Million Angebote freuen - darunter hauseigene Geräte wie Fire TV oder Echo, weitere Elektronik, Fashion, Haushaltswaren und vieles mehr. Der Prime Day ist quasi nichts anderes, als ein zusätzlicher Black-Friday-Sale.

Hier machen nur Mitglieder mit

Die zahlreichen Angebote kann sich allerdings nicht jeder Kunde von Amazon schnappen. Wer mitmachen möchte, der muss einer der weltweit mehr als 100 Millionen Nutzer mit einer Prime-Mitgliedschaft sein. Zwar kostet diese 69 Euro im Jahr oder 7,99 Euro pro Monat, wer kein Prime besitzt, kann allerdings eine kostenlose Probemitgliedschaft für 30 Tage abschließen. Studenten zahlen sogar ganze 12 Monate gar nichts, wenn sie sich hier anmelden.

Erstmals sollen auch sogenannte "Prime Day Neuheiten" angeboten werden. Mitglieder sollen Zugriff auf neue Produkte oder Spezialauflagen erhalten, die es bisher noch nicht in den Verkauf geschafft haben. So wird es beispielsweise auch die "Command Bar" der US-Sound-Spezialisten von Polk Audio zu kaufen geben, die Alexa-Unterstützung bietet.

Kein Angebot verpassen

Wer auch unterwegs nach Schnäppchen jagen möchte, der sollte sich die Amazon-App für iOS und Android herunterladen. User, die zwischen dem 3. und 31. Juli zum ersten Mal über die App bestellen, erhalten zudem eine Zehn-Euro-Gutschrift auf einen Einkauf ab 25 Euro. Diese Gutschrift gilt übrigens auch für die erstmalige Nutzung von Amazon Assistant. Dieser hilft unter anderem dabei, Produkte zu vergleichen. Wie bisher soll es auf alle Angebote zudem eine Vorschau geben, bevor diese starten. Um nichts zu verpassen, können Nutzer sich über die "Beobachten"-Funktion mit einem Klick auf dem Laufenden halten.

Doch Prime-Mitglieder können auch schon vor dem 16. Juli sparen. Schon im Vorfeld des großen Shopping-Tages bietet Amazon exklusive Probe-Deals für einige der hauseigenen Dienste. Während kostenloser Premium-Versand und Prime Video ohnehin in der herkömmlichen Mitgliedschaft enthalten sind, kostet Amazon Music beispielsweise extra. Der Musik-Streamingservice, der mehr als 50 Millionen Songs bietet, kann derzeit ganze vier Monate für nur 99 Cent getestet werden. Sonst kostet der Dienst 7,99 Euro pro Monat!

Was ist beliebt?

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Produkte beliebt sind, hat Amazon zudem veröffentlicht, welche Artikel im vergangenen Jahr besonders absatzstark waren. So sei der hauseigene smarte Lautsprecher Echo Dot ein weltweiter Bestseller gewesen. In Frankreich waren zudem PlayStation-Plus-Mitgliedschaften besonders beliebt, in den USA fanden DNA-Tests zur Ahnenforschung reißenden Absatz, die Italiener kauften Kaffee, in China war ein Seepferdchen-Plüschtier der Renner, auf der Insel rissen sich alle um eine elektrische Zahnbürste und in Deutschland war ein Trinkwassersprudler das absolute Must-have.

SpotOnNews
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.