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Royaler Besuch: Belgisches Königspaar in Wittenberg und Dessau

Erst ging es in die Lutherstadt Wittenberg, später dann zum Bauhaus nach Dessau. Das belgische Königspaar tourt durch Sachsen-Anhalt.

Belgisches Königspaar

Luther und die royalen Gäste. Foto: Jens Büttner

Das belgische Königspaar ist im Lutherhaus in Wittenberg mit einem Brief des ersten belgischen Königs überrascht worden. Die Handschrift stamme aus dem Jahr 1837 und sei kürzlich im Archiv des Lutherhauses entdeckt worden, sagte Nina Mütze von der Stiftung Luthergedenkstätten am Mittwoch.

Es handele sich um ein Kondolenzschreiben von Leopold I. an seine Tante Adeleide zum Tod ihres Mannes, dem englischen König Wilhelm IV.. Der Brief sei über eine Privatsammlung in die Bestände des Lutherhauses gelangt – einen Bezug zu Luther gibt es demnach aber nicht. Eine Kopie der Handschrift wurde König Philippe und Königin Mathilde als Überraschungsgeschenk überreicht.

Neben dem Lutherhaus informierten sich die Monarchen auch in der Wittenberger Schlosskirche ausführlich über das Wirken des Reformators. Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) zeigte den beiden die Gräber von Martin Luther und Philipp Melanchthon.

Auf dem weiteren Programm des Besuchs des Königspaars in Sachsen-Anhalt stand das Bauhaus in Dessau und der Chemiepark in Leuna, wo Philippe und Mathilde ein belgisches Unternehmen besuchen wollten.

dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(