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Schutz vor Insolvenzverfahren?: Boris Becker bekräftigt: Diplomatenpass ist echt

London - Ex-Tennis-Star Boris Becker besteht auf der Echtheit seines Diplomatenpasses aus der Zentralafrikanischen Republik. Zuvor hatten Vertreter des Landes von einer Fälschung gesprochen.

Boris Becker

Boris Becker besteht auf der Echtheit seines Diplomatenpasses aus der Zentralafrikanischen Republik. Foto: Ina Fassbender

Ex-Tennis-Star besteht auf der Echtheit seines Diplomatenpasses aus der Zentralafrikanischen Republik. Zuvor hatten Vertreter des Landes von einer Fälschung gesprochen.

«Ich habe diesen Pass vom Botschafter bekommen», sagte Becker in der Andrew-Marr-Show des britischen Senders BBC. «Das war eine offizielle Amtseinführung.» Der müsse daher wohl echt sein.

Der 50-Jährige ist demnach «Attaché für die Beschaffung von Mitteln für sportliche, kulturelle und humanitäre Angelegenheiten». Ein solcher Diplomatenstatus könnte Becker Immunität in einem laufenden Insolvenzverfahren in verschaffen, meinen seine Anwälte.

Becker hatte kürzlich betont, dass «das eine nichts mit dem anderen zu tun hat», räumte aber Privilegien dank des Passes ein. Die sendet das Interview mit dem dreifachen Wimbledon-Sieger am Sonntag.

dpa
Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo